Apple gewinnt iBooks-Rechtsstreit gegen Black Tower Press

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Ein US-Gericht hat nun den Rechtsstreit zwischen Apple und dem New Yorker Publisher Black Tower Press zugunsten Apples beendet. Black Tower Press hatte Apple verklagt und die Verwechselungsgefahr zwischen dem eigenen ibooks und Apples iBooks hervorgehoben.

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In dem 71-seitigen Urteil gibt Richterin Denise Cote zu Protokoll, dass zwischen dem ibooks von Black Tower und Apples „iBooks“ keine Verwechselungsgefahr besteht. Black Tower hatte die Klage gegen Apple bereits im Jahr 2011 eingereicht, nachdem der Hersteller aus Cupertino iBooks eingeführt hatte. Black Tower argumentierte dahingehend, dass man die Namensrechte an dem Begriff „ibooks“ besitzt, welche man im Jahr 2006 von einem anderen Verlagshaus gekauft hatte.

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In dem Urteil heißt es, dass sowohl Black Tower als auch der Besitzer zuvor, die Namensrechte nicht entsprechend registriert haben. Apple kaufte die Rechte am Namen „iBooks“ im Jahr 1999 von einem Softwarehersteller und somit deutlich vor der Einführung von iBooks und dem iBookstore.

Weiter heißt es, dass der Begriff iBooks beschreiben für den Verkaufs von Büchern über das Intenet sei und Black Tower ibooks nur als Referenz zu einem Logo verwendet. Konsumenten seien trotz der gleichen Begrifflichkeiten nicht irritiert. (via)

Kategorie: Apple

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