MacBook Pro 2013: Neue Intel Iris bringt 65 Prozent Grafik-Leistungszuwachs

| 10:38 Uhr | 1 Kommentar

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Am vergangen Dienstag hat Apple das neue MacBook Pro 2013 mit Retina Display vorgestellt. Insgesamt fünf Standard-Modelle bietet Apple an. Zu zwei 13“ Modellen gesellen sich zwei 15“ MacBook Pro mit Retina Display (2013). Im Vergleich zum Vorgängermodell setzt Apple unter anderem bei den neuen MacBook Pro mit Retina Display auf Intel Haswell Prozessoren, neue Grafikkarten, 802.11ac WiFi und schnelleren PCIe basierten SD-Flash-Speicher.

Auf die Leistung der neuen Intel Haswell Prozessoren haben wir bereits in den letzten Tagen einen Blick geworfen. Hier gilt festzuhalten, dass die neuen Modelle zwischen 4 und 10 Prozent leistungsstärker sind als die Vorgänger. Intel hat bei der Entwicklung den Fokus nicht auf die Leistung, sondern auf die Leistungseffizienz gelegt. So sorgen die neuen Intel Haswell CPUs beim 13“ MacBook Air dafür, dass die Akkulaufzeit von 7 auf 12 Stunden gesteigert wurde.

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Doch wie verhält sich die Leistung der Grafikeinheit beim neuen MacBook Pro mit Retina Display (Ende 2013). Genau diese Fragen haben sich die Kollegen von Macworld gestellt. Um bis zu 65 Prozent kann die Grafikleistung im Vergleich zum Vorgänger Retina MacBook Pro gesteigert werden.

Je nachdem, für welchen GPU-Benchmark sich entscheidet, variieren die Testergebnisse. Nichtsdestotrotz, der Sprung ist groß und nahezu jede Applikation kann davon profitieren. Beim neuen 13“ MacBook Pro mit Retina Display setzt Apple auf die Intel Iris Graphics. Beim leistungsschwächeren 15“ rMBP verbaut Apple die Intel iris Pro Graphics und beim „großen“ 15“ rMBP wird zur Intel Iris Pro Graphics noch die Nvidia GeForce GT 750M mit 2GB GDDR5 verbaut.

Die Kollegen haben sich zwei 13“ Modelle (das eine mit 2,4GHz und das anderem mit 2,6GHz Dual-Core Intel Core i5) vorgenommen in Sachen Grafikleistung untersucht. Als Vergleichsmodell diente ein 13“ MacBook Pro mit Retina Display (Anfang 2013) mit 2,6GHz Dual-Core Ivy Bridge, 8GB Ram,  Intel HD 4000 Graphics und 256GB SATA-basierter SSD-Speicher.

Beim Cinebench r15´s OpenGL Test lag die Intel Iris Grafikeinheit zwischen 45 und 50 Prozent über dem Vorgängerpendant. Beim Unigine Valley Benchmark konnte sogar eine Steigerung um 65 Prozent gemessen werden.

Hier findet ihr das neue MacBook Pro im Apple Store

1 Kommentare

  • Jérome

    Hallo,

    ich überlege mir ein Mac Book Pro 15″ zuzulegen. Nachdem ich mich nun mit dem neuen Mac Book Pro auseinandergesetzt habe, ist mir aufgefallen, dass die Standardversion für 1.999,00€ keine Grafikkarte verbaut hat bzw. keine Nvida. Was heißt das jetzt genau?
    Ich würde den Pro eigentlich nur zum Arbeiten, Surfen, Verwalten etc. nutzen, aber auch evtl. mal ein Spiel drauf spielen.
    Gibt es für Spiele also einen Nachteil mit der Standardversion?

    Gruß,

    Jérome

    20. Nov 2013 | 12:37 Uhr | Kommentieren

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