Apple äußert sich zu Geheimdienstanfragen

| 7:22 Uhr | 0 Kommentare

In den letzten Wochen haben Themen rund um Edward Snowden, NSA, PRISM und Co. große Wellen geschlagen. Spionage ist präsenter denn je und das musste auch jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel am eigenen Leib verspüren. Viele Technologieunternehmen in den USA sehen sich mit der Frage konfrontiert, ob und wie sie mit dem US Geheimdienst zusammen arbeiten.

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Nun geht Apple in die Offensive. Nachdem der Hersteller aus Cupertino bereits vor Wochen ein Statement abgegeben hat, äußert sich Apple nun zu Geheimdienstanfragen. Per Pressemitteilung informiert Apple über Anzahl und Ausmaß der einzelnen Anfragen in verschiedenen Ländern.

Wir glauben, dass unsere Kunden ein Recht darauf haben zu erfahren, wie mit ihren persönlichen Daten umgegangen wird, und wir sehen es als unserer Verantwortung an, sie mit dem best-möglichen Schutz der Privatsphäre zu versorgen. Apple hat diesen Bericht im Interesse der Transparenz unserer Kunden auf der ganzen Welt vorbereitet.

In dem Bericht, den ihr hier einsehen könnt, veranschaulicht das Unternehmen aus Cupertino, wie häufig Geheimdienste und Behörden sensible Daten bei Apple angefragt haben. Apple selbst habe nur personenbezogene Daten freigegeben, wenn sie per Gerichtsbeschluss dazu aufgefordert waren. Apple werde auch zukünftig Transparenz schaffen und weitere gleichbelagerte Berichte veröffentlichen.

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Wir finden es gut, dass Apple sich zur aktuellen Diskussion rund um den Datenschutz äußert.

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