iPhone durchschnittlich doppelt so teuer wie Android-Smartphones

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Daten der US-amerikanischen Marktforschungsagentur IDC zeigen im Vergleich zwischen den wichtigsten Anbietern von Betriebssystemen, dass das iPhone einerseits am durchschnittlichen Verkaufswert verloren hat, aber noch immer an der Spitze unter allen Anbietern rangiert.

IDC-Studie iOS im Preisvergleich 2012 2013

Laut IDC kostet ein aktuelles iPhone im Schnitt heute fast sechs Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Der Preis eines Smartphones mit installiertem Windows Phone nahm demgegenüber um 7,4 Prozent ab, bei Android-Smartphones liegt die Reduktion sogar bei 14,4 Prozent. Nur das in der Gunst der Nutzer stark geschwächte BlackBerry musste zulegen: um stolze 19,1 Prozent.

Der aktuelle Preisunterschied zwischen einem iOS-Smartphone und dessen nächst-teuerstem Rivalen zeigt aber schon, wie stark das iPhone noch immer am Markt vertreten ist – wenn man die große Zahl seiner Nutzer mit in Betracht zieht.

Die Statistik stammt von der im US-Bundesstaat Massachusetts ansässigen Firma International Data Corporation (IDC), deren Mitarbeiter in 110 Ländern Marktforschung betreiben und Analysen im IT-Bereich zur Verfügung stellen. (via)

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