iWatch: Gehäuse soll noch Probleme bereiten

| 18:51 Uhr | 1 Kommentar

Wird 2014 das Jahr der iWatch? Wenn es nach uns geht, muss Apple nicht Jahr für Jahr eine neue Produktkategorie eröffnen. So langsam aber sicher kribbelt es uns den Fingern und wir hätten nichts dagegen, wenn es dieses Jahr soweit ist. Unseren Ausblick und unsere Einschätzungen für 2014 findet ihr hier.

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Wir halten ein tragbares Gadget seitens Apple für das Handgelenk als wahrscheinlicher als einen eigenen Fernseher. Viele Unternehmen arbeiten an einer Smartwatch und Samsung und Sony haben bereits ihre Vorstellung präsentiert, wie eine Smartwatch (nicht) auszusehen hat.

Gerüchte zur iWatch sind nicht neu. Regelmäßig tauchen diese auf und es heißt, dass Apple schon seit Jahren an so einem Produkt arbeitet, die selbst gesteckten Ziele für eine iWatch bislang jedoch nicht erreicht hat.

Wie Digitimes berichtet, soll es derzeit noch Probleme bei der Produktion der iWatch geben. Die Ausbeute soll nur bei 50 Prozent liegen und der Schwachpunkt soll im pulvermetallurgischen Spritzgußverfahren (MIM: metal injection molded) liegen. Dieses Verfahren wird oft bei der Massenproduktion von hoch-präzise verarbeiteten Produkten eingesetzt. Es erlaubt allen Komponenten eine spezielle Form und bleibt dabei sehr widerstandsfähig.

Für gewöhnlich wird dieses Verfahren für Komponenten innerhalb eines Produkts verwendet. Durch die Unibody-Bauweise, die Apple bei vielen Produkten anwendet, werden innere Komponenten Teil des Gehäuses und dies soll zu Komplikationen führen.

Es bringt nichts, ein unausgereiftes Produkt in kleinen Mengen auf den Markt zu bringen. Sollte der Bericht stimmen, sollte Apple die Probleme vor der Markteinführung in den Griff bekommen. Wie bei allen Gerüchten, sollte auch dieses mit einer Portion Skepsis betrachtet werden. Mal liegt Digitimes goldrichtig und mal liegt der Branchendienst auch völlig daneben.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Thorsten

    Auf welches Modell bezieht sich denn euer Artikel? Die Variante für die Herren wir aktuell geschmiedet und dann spanend bearbeitet, so wie es bei den meisten Uhren üblich ist (Tissot & Co.). Aktuell läuft noch nicht einmal die Vorserie und gerade bei MIM-Teilen sind Ausschussquoten von 50 % (speziell Uhrengehäuse) etwas völlig normales wenn die Werkzeuge eingefahren werden. Das war beim Lightning-Connector nicht anders.

    Viele Grüße
    Thorsten

    07. Jan 2014 | 11:22 Uhr | Kommentieren

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