Greenpeace lobt Apple für den verminderten Einsatz von „Konfliktmineralien“

| 8:37 Uhr | 0 Kommentare

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Apple hat am gestrigen Tag seinen Zulieferer-Bericht 2014 veröffentlicht. In dem sogenannten Supplier Responsibility 2014 Progress Report spricht Apple ausführlich über seine Zulieferer und den Einsatz bestimmter Materialien. Nun meldet sich Greenpeace (via Appleinsider) zu Wort und lobt Apples Vorgehen.

„Apple’s increased transparency about its suppliers is becoming a hallmark of Tim Cook’s leadership at the company,“ Greenpeace Energy Campaigner Tom Dowdall said in a statement. „Apple has flexed its muscles in the past to push suppliers to remove hazardous substances from products and provide more renewable energy for data centers, and it is proving the same model can work to reduce the use of conflict minerals.“

Tim Cooks Führungsstil sei es laut Greenpeace zu verdanken, dass das Unternehmen im Hinblick auf seine Zulieferer deutlich transparenter geworden ist. Apple habe viel Energie dafür aufgebracht, auf bestimmte Mineralien in seinem Produkten zu verzichten, oder diese nicht aus Krisengebieten unter Ausbeutung von Menschen zu erlangen.

Andere Firmen wie Samsung sollten laut Greenpeace Apples Weg folgen. Die Hoffnung ist, dass die Industrie dafür sorgt, dass bessere Geräte sowohl für Anwender als auch für den Planeten hergestellt werden.

Nachdem Greanpeace jahrelang Apple scharf kritisiert hatte, kommt in letzter Zeit vermehrt Lob von den Umweltschützern. So wurde beispielsweise die Anstellung von Lisa Jackson als positiv bewertet. Zudem lobte Greenpeace den Einsatz erneuerbarer Energien.

Kategorie: Apple

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