Video: iPhone 5S vs. Samsung Galaxy S5 vs. HTC One (M8) im Falltest

| 20:15 Uhr | 7 Kommentare

Rund um den Verkaufsstart neuer Smartphone-Generationen tauchen die üblichen Droptest-Videos auf. In wie weit diese Art von Test die Kaufentscheidung eines potentiellen Smartphone-Käufers beeinflusst, sei mal dahingestellt.

one_s5_5s_falltest

TechSmartt hat sich das iPhone 5S, Samsung Galaxy S5 und das neue HTC One (M8) vorgenommen und einen Falltest durchgeführt. Zunächst werden die Geräte aus Hüfthöhe und anschließend aus Kopfhöhe fallen gelassen.

Im nächsten Schritt wird die Fallhöhe noch zweimal erhöht und zum guten Schluss sind alle Display zerbrochen. Nach wie vor sind solche Droptests nur bedingt aussagekräfitg. Das Ergebnis ist stark davon abhängig, wie das Gerät auf den Boden trifft.

Was haltet ihr von Smartphone-Falltests?

7 Kommentare

  • Armin

    Scheiß Fake!
    Als ob das Samsung überlebt!!!!

    04. Apr 2014 | 20:27 Uhr | Kommentieren
  • Boom!

    HTC ist nach Apple eh die zweitbeste Marke. Das blöde Samsung Handy hat halt dafür in dem Test am besten abgeschnitten aber sonst kann es auch nix 😉

    04. Apr 2014 | 20:39 Uhr | Kommentieren
  • Nick

    Als ob das mich auch nur ansatzweise interessiert, wie die Bruchstabilität eines Smartphones ist. Fakt ist, es handelt sich um ein filigranes Gerät, welches aus immernoch zerbrechlichem Glas (auch wenn Corning draufsteht, Glas ist Glas) und kratzempfindlichem Aluminium entsteht (im Falle des iPhones und HTC, vergessen wir maö Plastikschrott ;)).
    Da zahl ich einen sehr sehr hohen Preis für das Gerät und werde es dementsprechend auch behandeln wie ein rohes Ei.

    04. Apr 2014 | 20:39 Uhr | Kommentieren
  • Thomas

    @ Boom

    Naja, best Display ever nach Displaymate kommt hinzu fürs S5. :-). Bis 697 Candela Helligkeit u.a.

    Ansonsten ist das der zweite Droptest mit überzeugenden Ergebnis, beim ersten ist hinterher ein SUV drübergefahren, S5 hat überlebt.

    Samsung scheint gelernt zu haben.

    04. Apr 2014 | 21:20 Uhr | Kommentieren
  • Eddi

    Ein ganz ganz toller Test… Und mir ist mal ein Notebook Display zerbrochen weil ich einen Fettfleck mit dem Tshirt wegmachen wollte, genau so Sinnvoll. Um es richtig zu machen müsste der Kerl vllt eine Vorrichtung bauen und 3 verschiedene Chargen des gleichen Smartphones aus immer der selben Position fallen, bzw. alle gleich aufkommen lassen. Davon abgesehen, dass der Asphalt sehr unregelmäßig ist und es so schon reiner Zufall ist was passiert.

    Bin gespannt aufs Saphirglas, theoretisch genau so spröde, aber ohne Mikrokratzer als Sollbruchstelle bestimmt trotzdem robuster als Gorilla.

    04. Apr 2014 | 21:25 Uhr | Kommentieren
  • Werner

    Droptests sind einfach grausam anzusehen und extrem unrepräsentativ. Die geschätzten 1500 Euro hätten sie entweder mir geben oder noch sinnvolleren Zwecken geben sollen und sich ein neues Hobby suche. Wahnsinn, so’n Hals habbisch grad!

    04. Apr 2014 | 23:55 Uhr | Kommentieren
  • Joe

    Wieder so einmal so ein nichtssagender sinnloser Test. Eddi hat es schon erwähnt, nur eine Vorrichtung und das Auftreffen der Geräte an und auf die dieselbe Stelle (Kante, Vorder- oder Rückseite) hätte eine Aussagekraft über die Haltbarkeit. So ist das Ganze reiner Zufall und hat nichts, aber schon garnichts, mit einer verwertbaren Information zu tun. Dieser Hobbytester sollte sich ein anderes Hobby suchen. Vielleicht kann ihm das jemand sagen.

    05. Apr 2014 | 7:09 Uhr | Kommentieren

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