Apple erweitert iWatch-Markenzeichen auf „Schmuck und Uhren“

| 21:52 Uhr | 0 Kommentare

Die Gerüchte rund um die iWatch sind schon ein paar Jahre alt. Im Juni letzten Jahres begann der Hersteller damit sich die Namen- und Markensrechte in verschiedenen Ländern zu sichern. Los ging es in Russland, es folgten Japan und anschließend Mexiko, Türkei, Taiwan sowie weiteren Länder. Seitdem hat Apple sein iWatch-Markenzeichen auf „Schmuck und Uhren“ und auf weitere Länder erweitert.

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Nach dem internationalen Bestimmungen werden Waren und Dienstleistungen in insgesamt 45 Klassen eingeteilt. In diesen werden sämtliche Waren und Dienstleistungen eingruppiert. Klasse 14 beinhaltet Edelmetalle und deren Legierungen sowie daraus hergestellte oder damit plattierte Waren, soweit sie nicht in anderen Klassen enthalten sind; Juwelierwaren, Schmuckwaren, Edelsteine sowie Uhren und Zeitmessinstrumente.

Ende Dezember 2013 hat Apple damit begonnen, das iWatch-Markenzeichen auf weitere Ländern zu erweitern und auch die Klasse 14 schützen zu lassen. Los ging es in Ecuador, darauf folgten unter anderem Mexiko, Norwegen und Großbritannien.

Wie eingangs erwähnt halte sich die Gerüchte rund um die iWatch seit vielen Jahren. In diesem Jahr soll es so weit sein. Es heißt, dass Apple die iWatch im September dieses Jahr vorstellen wird. Im Vorfeld scheint sich Apple die Markenrechte in vielen Ländern sichern zu wollen. Allerdings sind die Markenanmeldungen für viele bedeutsame Länder (u.a. USA, Deutschland, Frankreich) noch nicht bekannt. Ob diese möglicherweise unter einem Tarnnamen beantragt wurde, ist unbekannt. (via)

Kategorie: Apple

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