Apple Mitarbeiter angeblich mit niedriger Erwartungshaltung an die iWatch-Akkulaufzeit

| 19:38 Uhr | 7 Kommentare

Im Vorfeld der iWatch-Einführung hat Jessica Lessin vom Magazin The Information mit Berufung auf Angestellte Apples darauf hingewiesen, dass die größte Schwachstelle der zukünftigen iWatch die Batterielaufzeit sein könnte.

iwatch-concept

iWatch Konzept

Genaue Angaben zur Laufzeit konnte sie nicht machen. Sie wies nur darauf hin, dass die Apple-Mitarbeiter während der Konzeption und Erprobung des Geräts mit dem Akku am meisten Probleme hatten.

Diese Nachricht von Jessica Lessin ist nicht die erste, die auf diese Schwachstelle hingewiesen hat. Schon im März 2013 hieß es zu Prototypen der iWatch, dass Apple hier mit der gleichen Schwierigkeit zu kämpfen hatte. Nur ein oder zwei Tage hielten die Akkus damals. Das Ziel war aber, die Laufzeit auf bis zu fünf Tage zu steigern.

Dazu hat sich der Konzern aus Cupertino eine Reihe von Lösungen einfallen lassen: Solarzellen, ein Aufladen durch Bewegung sowie drahtlose Lösungen. Nach jüngsten Gerüchten scheint sich Apple für den letztgenannten Weg entschieden zu haben.

Genaueres könnten wir auf Apples Medienevent am Dienstag erfahren, wenn neben dem iPhone 6 möglicherweise auch die iWatch präsentiert wird. (via)

Kategorie: Apple

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7 Kommentare

  • David

    Macht mir doch nicht so Angst.
    2-3 Tage ist doch völlig ausreichend. Hauptsache es hält mindestens vollen Tag bei aktiver Nutzung (!) und kann genügend Ladezyklen aushalten.
    Das neue Moto 360 hält nach offiziellen Angaben einen Tag, damit dürften die meisten im Alltag Probleme bekommen.

    06. Sep 2014 | 23:49 Uhr | Kommentieren
    • CookieMonster

      Gleicher Meinung. Ich muss mein iPhone 4S nach einem halben Tag schon wieder an die Steckdose hängen. Da stören mich auch nicht 2 – 3 Tage bei so was.

      07. Sep 2014 | 0:00 Uhr | Kommentieren
  • Lloigorr

    Vielleicht bin ich ja allein damit, wenn ich der Meinung bin, dass eine Armbanduhr nicht besonders alltagstauglich ist, wenn sie jeden Abend geladen werden muss. Mal sehn, was uns vorgestellt wird.

    07. Sep 2014 | 3:19 Uhr | Kommentieren
    • itom

      sehe ich auch so,erinnert mich an ganz früher,da mußte man eine armbanduhr auch immer aufziehen (für alle die das nicht kennen:man zog sie mit dem zeigereinstellrad auf;-))
      aber das accuproblen ist wohl einfach eine prinzipielles wegen der größe……

      07. Sep 2014 | 9:29 Uhr | Kommentieren
      • Gast

        Genau…
        Aber durch Quarzuhren sind wir
        natürlich lange Laufzeiten gewohnt.
        Ein Ding was nur die Zeit anzeigt auf
        einem mickrigen Display wenn man das
        überhaupt so nennen darf.

        07. Sep 2014 | 10:12 Uhr | Kommentieren
  • Gast

    Auch Apple kann nicht zaubern.
    Alle haben Probleme mit den Batterien.
    Da hat die Industrie in den letzten Jahren auch
    die wenigsten Fortschritte gemacht.
    Aber so eine iWatch oder Gera sind
    natürlich durch die Benutzung und die
    Displays wahre Stromfresser.
    Wenn es Apple hinbekommt länger
    als 24 Std. Betrieb zu ermöglichen ,
    wäre ich schon begeistert.
    Klein , schmal und viel Power…geht nicht.
    Das wäre ein Elektroauto mit 800km Reichweite .
    Gibt es auch noch nicht. ( Nur Batterie )

    07. Sep 2014 | 10:10 Uhr | Kommentieren
  • Jeffrey

    Tragt ihr eure Uhr Nachts? Ist doch kein Problem sie Abends abzulegen. Womöglich auf ein kabelloses System und früh macht man sie voll geladen wieder um. Aber 2-3 Tage wäre schon schöner.

    07. Sep 2014 | 13:23 Uhr | Kommentieren

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