Touch Bar Patent ersetzt OLED durch E-Papier

| 7:28 Uhr | 3 Kommentare

Ein neues Patent könnte den herkömmlichen OLED-Screen der MacBook Pro Touch Bar durch Elektronisches Papier ersetzen. Damit ließe sich die Touch Bar konfigurieren, sie könnte beispielsweise je nach geöffnetem Programm andere Buttons anzeigen oder auch direkt durch den Nutzer eingestellt werden. Geeignet wäre die Technik auch für iPads und iPhones.

Die Erfindung wurde am Donnerstag veröffentlicht. Sie reicht so weit, dass neben den normalen Keyboard-Funktionen auch grafische Symbole oder Messwerte angezeigt werden können. Denkbar wären etwa GPS-Koordinaten, die W-Lan-Empfangsstärke oder Sonderzeichen bei der Textverarbeitung.

Die Größe der einzelnen Buttons ist nicht von vornherein festgelegt, sondern kann ebenfalls je nach Bedarf variiert werden.

Das Patent ähnelt der Touch Bar, die im Oktober für das MacBook Pro eingeführt wurde. Nur die Möglichkeiten sind jetzt weitaus exotischer geworden. Über die Umsetzung der neuen Technik lässt sich momentan nur spekulieren. (via)

Kategorie: Apple

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3 Kommentare

  • Jeffrey

    Entweder ist es schlecht erklärt oder ich kapier es nicht. Wo ist der Vorteil? (Ja E-Ink Display hat weniger Stromverbrauch)
    Die Touchbar ist doch jetzt auch schon durch jedes Programm konfigurierbar.
    Eingestellt vom Benutzer geht ja auch, wenn das Programm es vorsieht.
    Die Größe der einzelnen Button….keine Ahnung ob da Apple momentan Designrichtlinien für die Programmierer hat.

    Die hier genannten Funktionen sind doch nur Software Sachen. Auf was zielt das Patent dann? Der geringere Verbrauch? Der Einsatz im iPad/iPhone?
    Ich muss was überlesen haben.

    30. Dez 2016 | 11:36 Uhr | Kommentieren
    • Grm

      Die Haltbarkeit sollte deutlich höher sein. Das OLED-Panel altert ja durch Unterschiedliche Benutzung einzelner Bildpunkte unterschiedlich schnell, wodurch die TouchBar eben nur in den ersten Jahren optisch ansprechend sein wird.

      30. Dez 2016 | 14:50 Uhr | Kommentieren
      • Jeffrey

        Ok das ist ein Punkt, aber davon steht auch nichts in dem Artikel, sondern was von „…die Möglichkeiten sind jetzt weitaus exotischer…“ und die erkenne ich jetzt nicht.

        30. Dez 2016 | 14:59 Uhr | Kommentieren

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