iPhone 8: Foto zeigt angeblich 3D-Kamera-Modul

| 9:50 Uhr | 4 Kommentare

Wir wollen uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Nach aktuellem Stand der Dinge gehen wir davon aus, dass Apple dem iPhone 8 mit Face ID eine Technologie zur 3D-Gesichtserkennung verpasst. Die zugehörige Komponenten soll auf dem eingebundenen Foto zu sehen sein.

Sehen wir hier das 3D Kamera-Modul des iPhone 8?

Viele spricht dafür, dass Apple beim iPhone 8 auf Touch ID verzichtet und stattdessen auf eine Face ID Gesichtserkennung setzt. Diese soll innerhalb einer Millionstel Sekunde ein Gerät entsperren und auch bei absoluter Dunkelheit funktionieren.

Um dies zu gewährleisten wird Apple auf der Front des Gerätes verschiedene Kamera-Module und Sensoren verbauen. Wir rechnen beim iPhone 8 mit einem vollflächigen 5,8 Zoll OLED Display, welches im oberen Bereich eine Aussparung besitzt. Genau dort wird Apple die Sensoren und das Kamerasystem verbauen.

Die Kollegen von Slashleak zeigen nun ein Kameramodul. Dabei soll es sich um das „iPhone 8 3D Sensing Camera Module“ handelt. Anhand dieser Aufnahme ist es schwer einzuschätzen, ob dieses Modul tatsächlich zum iPhone 8 gehört. Wie immer gilt: Mit Gerüchten ist vorsichtig umzugehen.

Mit der Vorstellung des iPhone 8 wird im kommenden Monat gerechnet. Dann werden wir erfahren, mit welchen Funktionen Apple das iPhone 8 auf den Markt bringt. Eine Face ID Gesichtserkennung dürfte neben vielen weiteren Neuerungen an Bord sein.

Kategorie: iPhone

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4 Kommentare

  • Eddi

    Haha, innerhalb einer Millionstel Sekunde können selbst die besten Kameras der Welt mit riesigen Objektiven und Sensoren nur ein Bild in annehmbarer Auflösung schießen, dass dann noch auszuwerten dürfte unmöglich sein. Handykameras können bei gutem Licht vllt 1/2000 Sekunde schaffen, S/W vllt mehr, eine extra spezialisierte Kamera meinetwegen auch 1/10000 bei schlechtem Licht, aber alles darüber wär ein unglaublicher Quantensprung und das in einem Consumer Smartphone.

    22. Aug 2017 | 13:54 Uhr | Kommentieren
    • Jeffrey

      Beim entsperren des Gerätes mit deinem Gesicht, geht es ja nicht darum ein „hübsches“ Bild von deinem Gesicht zu machen, sondern ein 3D Abdruck zu erkennen.

      22. Aug 2017 | 14:48 Uhr | Kommentieren
      • Eddi

        Die Auflösung muss trotzdem groß genug sein für eine eindeutige Erkennung und gerade bei Gesichtern ist das wichtig. Und 3D heißt ja nur, dass zwei Sensoren ein Bild liefern. Und bei Dunkelheit liefern Handykameras kein Bild sondern nur Rauschen und das selbst trotz Belichtungszeiten von mehreren Sekunden, von 1/1000000stel Sekunde ist das doch sehr sehr weit entfernt. Als Alternative könnte man das Gesicht mit Ultraschall befeuern, das geht auch ohne Licht, ist aber schwer (unmöglich?) so klein zu kriegen und selbst wenn es ginge breitet sich Ultraschall in einer Millionstel Sekunde nur 0,3mm aus, alleine bis er zum Gesicht und zurück kommt dauert es also weitaus länger. Eine Millionstel Sekunde ist utopisch. Sollten Sie es schaffen ziehe ich den Hut, im Studium ist mir keine aktuelle Technik über den Weg gelaufen mit der man sowas bewerkstelligen könnte.

        22. Aug 2017 | 22:56 Uhr | Kommentieren
        • MrUNIMOG

          Infrarot soll die Lösung sein, dürfte also tatsächlich auf S/W hinauslaufen. Die Tiefenerkennung („3D“) soll nicht etwa über zwei Kameras erfolgen, sondern über ein Netz aus IR-Punkten auf dem Gesicht, aus dessen Verzerrung dann auf die Oberfläche geschlossen werden kann.

          23. Aug 2017 | 13:53 Uhr | Kommentieren

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