iPhone X: Verzögerung wegen Face ID Komponenten

| 10:15 Uhr | 0 Kommentare

Bereits im Vorfeld der Apple September Keynote gab es Hinweise, dass das iPhone X verzögert auf den Markt kommen und zunächst in begrenzter Stückzahl verfügbar sein wird. Auch nach der iPhonre X Präsentation halten sich diese Gerüchte hartnäckig. Nun gibt es weitere Informationen dazu, was zu den Verzögereungen führt.

Face ID Komponenten für Verzögerungen beim iPhone X verantwortlich

Nachdem sich unter anderem der gut unterrichtete Analyst Ming Chi Kuo dahingehend zu Wort geäußert hatte, dass es noch bis ins Jahr 2018 eine angespannte iPhone X Liefersituation geben wird, bringt das Wall Street Journal etwas Licht ins Dunkel.

Der Grund für die Verzögerungen beim iPhone X soll in den Komponenten des Face ID Gesichtsscanners liegen. Die Fertigung der TrueDepth-Kamera sei ziemlich komplex, so dass sich die Massenfertigung als schwierig gestaltet. Konkret geht es darum, dass ungleich viele Komponenten der sogenannten Romeo- und Julia-Bauteile zu den Problemen führen. Es benötigt augenscheinlich mehr Zeit, um das Romeo-Modul zu fertigen als das Julia-Modul.

Der Punktprojektor (Romeo) projiziert über 30.000 unsichtbare Punkte auf euer Gesicht, um eine einzigartige Karte davon zu erstellen. Eine Infrarotkamera (Julia) liest das Punktemuster, nimmt ein Infrarotbild auf und sendet die Daten an die Secure Enclave des A11 Bionic Chip, um eine Übereinstimmung zu bestätigen. Genau bei diesen Komponenten liegt das Ungleichgewicht.

Das WSJ gibt an, dass die Produktion der betroffenen Komponenten zwar immer besser funktioniert, die bisherige Situation allerdings zu Lieferengpässen führen wird.

Kategorie: iPhone

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