CIRP: iPhone XR bleibt in den USA das meistverkaufte iPhone – starke Service-Zahlen

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Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens CIRP, blieb das iPhone XR auch im ersten Quartal 2019 das meistverkaufte iPhone-Modell in den Vereinigten Staaten. Bereits im vierten Quartal 2018 konnte sich das iPhone XR mit starken Verkaufszahlen durchsetzen.

iPhone XR bleibt beliebt

Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) ermittelte, dass das iPhone XR 38 Prozent der US-iPhone-Verkäufe im vergangenen Quartal ausmachte. Das iPhone XS und iPhone XS Max folgen mit zusammengerechnet 21 Prozent.

Gemessen an dem Verkaufspreis, ist es nicht überraschend, dass sich das iPhone XR (749 US-Dollar) deutlich besser als das iPhone XS (999 US-Dollar) und das iPhone XS Max (1.099 US-Dollar) verkaufte. Wenn wir uns die Verteilung der einzelnen XS-Modelle anschauen, fällt jedoch auf, dass sich hier nicht das günstigere Modell durchgesetzt hat. So verkaufte sich das iPhone XS Max laut dem Bericht immer noch besser, als das kleinere iPhone XS. Hier zeigt sich erneut, dass Kunden ein großes Display bevorzugen, ungeachtet dem Verkaufspreis. Weiterhin greifen die Verbraucher verstärkt zu den größeren Speicher-Optionen.

ASP sinkt und der Service steigt

Die Tendenz zum iPhone XS Max und zu den großen Speicher-Optionen kann jedoch nicht die starken iPhone XR Verkäufe ausgleichen – denn diese drücken letztendlich den durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) des iPhones, der sich nun bei rund 800 US-Dollar eingependelt hat.

Während sich der ASP drückt, gibt der Service-Bereich Vollgas. So haben laut CIRP 48 Prozent der US-amerikanischen iPhone-Käufer eine kostenpflichtige iCloud-Speicheroption abonniert. 21 Prozent der iPhone-Käufer nutzen den Apple Music Streaming-Service und 13 Prozent nutzen den älteren iTunes-Musikdienst. (via MacRumors)

Kategorie: iPhone

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