Apple informiert über „iPhone 11 Pro Ortungsdienste“ – iOS-Update bringt neuen Schalter

| 19:59 Uhr | 0 Kommentare

Am gestrigen Tag keimte eine Diskussion über das iPhone 11 Pro und das Erheben von Standortdaten auf. Wir möchten euch kurz ins Boot holen: Das Gerät bringt auch dann den Standort des iPhone 11 Pro in Erfahrung, wenn der Nutzer für alle installierten Apps und für die Systemdienste die Abfrage der Standortdaten deaktiviert hat. Nun gibt Apple einen Einblick in dieses Verhalten.

Apple antwortet auf Diskussion über „iPhone 11 Pro Standorten“ 

KrebsonSecurtiy war aufgefallen, dass das iPhone 11 Pro auf Standortdaten zugreift, auch wenn alle Anwendungen und Systemdienste auf dem Telefon so eingestellt sind, dass sie diese Daten niemals abfragen. 

Ein echtes Sicherheitsproblem haben wir dadurch ehrlicherweise nicht erkannt. Vielmehr haben wir von Apple gefordert, dass der Hersteller über diesen Umstand informiert. Am heutigen Tag bringt Apple Klarheit in die Angelegenheit. Gegenüber TechCrunch hat sich der Hersteller wie folgt geäußert:

Die Ultra-Breitband-Technologie ist ein Industriestandard und unterliegt internationalen behördlichen Anforderungen, nach denen sie an bestimmten Standorten ausgeschaltet werden muss. iOS verwendet die Ortungsdienste, um zu bestimmen, ob sich „iPhone“ an diesen verbotenen Orten befindet, um Ultra-Breitband zu deaktivieren und die Bestimmungen einzuhalten.

Die Verwaltung der Ultra-Breitband-Konformität und die Verwendung der Standortdaten erfolgt vollständig auf dem Gerät, und Apple sammelt keine Standortdaten der Benutzer.

Mit einem zukünftigen iOS-Update wird Apple die Möglichkeit anbieten, dass die Ultrabreitbandtechnologie und damit der eigens entwickelte U1-Chip vollständig ausgeschaltet werden kann, und durch diesen keine Standortdaten mehr erhoben werden.

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