Volksbanken verschieben Apple Pay Start auf 2020

| 15:33 Uhr | 4 Kommentare

Im Juni dieses Jahres und nahezu zeitgleich mit der Sparkasse bestätigten die Volksbanken, dass sie Apple Pay noch im Laufe des Jahres 2019 anbieten werden. Im Oktober heiß es, dass die Volksbanken ihre IT-Arbeiten noch abschließen müssen. Es deutete sich bereits an, dass das selbst gesteckte Ziel – 2019 – nicht gehalten werden kann. Nun hat der Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) offiziell bestätigt, dass die Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erst ab 2020 Apple Pay unterstützen werden.

Volksbanken verschieben Apple Pay Start auf 2020

Während die Sparkasse in Kürze den Schalter umlegen und Apple Pay anbieten wird, verzögert sich der Apple Pay Start bei den Volksbanken bis 2020. So hat der BVR heute bekannt gegeben, dass die technische Implementierung länger als ursprünglich geplant, dauert. Gleichzeitig entschuldigt man sich bei allen Kunden, die sich bereits auf die Unterstützung von Apple Pay durch die Volksbanken im Laufenden Jahr gefreut haben.

Die an der Umsetzung beteiligten Partner in der FinanzGruppe arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung. Konkreter als „2020“ geht der BVR nicht auf den Zeitpunkt an. Gut möglich, dass man intern noch nicht exakt abschätzen kann, wie lange die IT-Arbeiten noch andauern.

Während die Sparkasse bereits auf der offiziellen Apple Pay Webseite gelistet ist, fehlt von der Volksbank (noch) jede Spur. Kunden müssen sich somit leider noch etwas gedulden. Alternativ können wir euch zum Beispiel ein kostenloses Apple Pay Konto bei N26 oder der Comdirect empfehlen.

Kategorie: Apple

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4 Kommentare

  • Nkthek

    War ja irgendwie klar. Solche “Innovationen” überfordern die Banken natürlich, ist auch die erste Seite Jahrzehnten. Hätten lieber mehr Zeit in  Pay und Google Pay stecken sollen als in ihren eignen Dienst der so sch**** ist das ihn jeder Grundschul Coder hätte erstellen können

    06. Dez 2019 | 19:24 Uhr | Kommentieren
  • L

    Besser so, als mit 60%-er ‚Good Enough‘ Qualität auf den Markt werfen und die weitere Entwicklungsarbeit auf dem Rücken der Nutzer austragen. Klar, dass die Amerikaner als Treiber der Finanzrevolution bei der Gestaltung der bargeldlosen Welt vorne dabei sind. Und was bitte ist ein Grundschul Coder? 😂😂😂.

    07. Dez 2019 | 10:34 Uhr | Kommentieren
    • NKTHEK

      Ja das ist eh klar doch sollte eine VR Bank den Anspruch haben solch eine Integration die jetzt wirklich nicht so kompliziert ist ( vlt. bei der VR Bank selber schon) aus technischer Sicht zumindest von Seiten Apples.
      Das US-Unternehmen als treibende Kraft früher dran sind würde ich jedoch als Ausrede nicht wirklich akzeptieren.  Pay ist in anderen Ländern schon ewig verfügbar und sich mit neuer Technologie auseinanderzusetzen sollte man schon von einer deutschen Bank erwarten, schließlich geht es auch hier um ein beträchtliches Geschäft. Und spätestens als Apple angeklopft hat hätte man was tun können. Mit Grundschul-Coder meine ich, dass ich 10-Jährige kennen die weit aus mehr Programieren können als deren billig NFC Ableger. Klar das sie kein Finanzunternehmen dahinter haben.

      09. Dez 2019 | 12:01 Uhr | Kommentieren
  • Tjay

    Peinlich, peinlicher, deutsche Altbanken! Apple Pay gibt es seit 2018 und die konservativen Banken in Deutschland brauchen 2 Jahre 🤦🏻‍♂️

    16. Jan 2020 | 23:03 Uhr | Kommentieren

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