Ein Notebook nicht nur für Profis: Fotograf Austin Mann testet das MacBook Pro 2021

| 12:33 Uhr | 0 Kommentare

Austin Mann ist für seine praxisnahen Tests von neuer Apple-Hardware bekannt. Oft verschlägt es den Fotografen in ferne Länder, wo er die Geräte auf Herz und Nieren prüft. Dieses Mal ist das 2021er MacBook Pro an der Reihe, welches Mann in den Wäldern von Flagstaff, einer Kleinstadt im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona, einem Praxis-Test unterzieht.

Fotocredit: Apple

Was bietet das Upgrade?

Nach seinem beeindruckenden iPhone 13 Pro Shooting in Tansania verbrachte Austin Mann einige Zeit in Flagstaff, Arizona, um das neue MacBook Pro M1 Max mit 64 GB RAM und 8 TB SSD zu testen. Ohne Umschweife kommt der Profi-Fotograf zu dem Schluss: „Das Ding ist verrückt und ich liebe es.“

Als Antwort auf eine Frage, die sich viele stellen werden, glaubt Mann, dass diese Notebooks nicht nur für Profis geeignet sind. Er schreibt:

„Ist das Upgrade nur für Profis oder auch für alle?

Meine eindeutige Antwort lautet: Das Upgrade des M1 MacBook Pro wird sich auf absolut jeden auswirken … die Akkulaufzeit ist nicht nur geringfügig besser, sie ist auf einem ganz anderen Planeten. Dieses Gerät bleibt kühl und bewältigt alles, was man ihm zumuten kann, sei es das Erstellen eines Familienalbums in der Fotos-App oder das Rendern einer Animation in After Effects.“

Unglaubliche Leistung und Effizienz

Nachdem sich Mann über die Rückkehr der neuen Ein- und Ausgänge gefreut hat, teilt er mit, dass er froh ist, dass die Touch Bar entfernt wurde. Dann widmet er sich der beeindruckenden Leistung des neuen MacBook Pro. Dabei stellt er auch fest, wie effizient das Gerät ist:

„Während Geschwindigkeit immer attraktiv ist, war ich am meisten neugierig auf die Effizienz und das Energiemanagement, also habe ich ein paar nicht-wissenschaftliche Tests durchgeführt … einer davon verlief wie folgt:

Ich habe das 16 Zoll MacBook Pro M1 Max auf 100 Prozent aufgeladen und dann vom Strom getrennt.

Zuerst habe ich einen Bild-Stack in Starry Landscape Stacker mit 100 TIFF-Dateien (jeweils 150 MB) ausgeführt … das Rendern dauerte 4 Minuten und 24 Sekunden und die Akkulaufzeit lag immer noch bei 100 Prozent (der Lüfter blieb unhörbar.)

Das Stacking von 100 TIFF-Dateien (je 150 MB) dauerte 4 Minuten und 24 Sekunden.

Zweitens führte ich einen Cinebench-Test durch, der in nur wenigen Minuten abgeschlossen war, und die Akkulaufzeit lag immer noch bei 100 Prozent.

Drittens habe ich die 100 TIFF-Bilddateien in StarStax geöffnet und eine „Gap Filling“-Mischung aus allen 100 TIFF-Dateien erstellt. Dieser intensive Prozess dauerte weitere 2 Minuten und 36 Sekunden und der Akku war immer noch bei 100 Prozent.“

Damit wollte sich Mann jedoch nicht geschlagen geben. Die nächste Aufgabe sollte das MacBook Pro ins Schwitzen bringen. Er schaffte es dann nach der Erstellung eines riesigen Panoramas in Photomerge und anschließender Dauerschleife in Cinebench den Akkustand nach etwa 2,5 Minuten auf 99 Prozent zu verringern.

Liquid Retina XDR-Display

Mann schilderte auch seine Erfahrungen mit dem neuen Liquid Retina XDR-Display, wenn er seine Fotos bearbeitet:

„Die Wiedergabe solcher Details war zuvor auf dem MacBook Pro nicht möglich und es ist wirklich schön, diese Display-Leistung im Einsatz dabei zu haben, da es hilfreich ist, zu wissen, welche Details vorhanden sind und wie weit ich ein Bild bringen kann.“

Zwei Wünsche

Zusammenfassend ist Austin Mann sehr zufrieden mit Apples neuem MacBook Pro. Zwei Wünsche hat er dennoch. So wünscht er sich, dass der SD-Kartensteckplatz neben SD-Karten auch CF Express aufnehmen könnte. Zweitens würde er sich über eine Option für ein mattes/spiegelfreies Display freuen. Vor Jahren war dies noch eine Option für Apples Laptops.

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Kategorie: Mac

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