Am gestrigen Tag feierte der Mac Studio seinen Verkaufsstart. Dies bedeutet, dass die Geräte an Frühbesteller ausgeliefert wurden und so in die Hände zahlreicher Anwender fielen. Im Vorfeld des Verkaufsstart hatte Apple bereits einige Fragen zu dem Gerät beantwortet, allerdings blieb uns der Hersteller auch noch einige Fragen schuldig. So stellten sich Anwendern unter anderem die Frage, inwiefern sie das Geräte öffnen und ein SSD-Upgrade durchführen können. Ein erstes veröffentlichtes Teerdown-Video gibt nun etwas Aufschluss.
Video zeigt Innenleben des Mac Studio
Das erste Teardown zum Mac Studio mit M1 Ultra Chip ist genau. Doch wie lässt sich das Gerät überhaupt öffnen, um einen Blick ins Innere werfen zu können? Schrauben waren zumindest auf den ersten Blick nicht erkennbar. Der Weg ins Innere führt über den Gummiring an der Unterseite des Gerätes. Wenn man diesen entfernt, werden wiederum Schrauben freigelegt, die den Weg ins Gehäuseinnere ebnen.
Genau wie der Mac Pro verfügt auch mac Studio über zwei Slots für SSDs. Dies ist das erste Indiz dafür, dass sich der Speicher des Gerätes nachträglich erweitern lässt. Apple selbst gibt Interessen des Mac Studio folgen Hinweis mit auf den Weg: „Der Speicher des Mac Studio ist nicht frei zugänglich. Falls du meinst, du könntest in Zukunft zusätzliche Speicherkapazität brauchen, solltest du vielleicht mehr nehmen.“ Nichtsdestotrotz könnte Apple zu einem späteren Zeitpunkt autorisierte SSD-Upgrade-Kits anbieten. Ähnlich geht der Hersteller auch beim Mac Pro vor.
In dem Video ist auch zu sehen, dass ihr das SSD-Modul von einem Steckplatz in einen anderen verschieben könnt. Dies deutet ebenfalls darauf hin, dass die Steckplätze später modular und erweiterbar sein könnten. Schlussendlich bleibt allerdings unklar, ob ein SSD-Upgrade möglich sein wird.
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