Windows bewirbt Windows mit einem M1 iMac

| 8:11 Uhr | 1 Kommentar

Immer mal wieder ist es Unternehmen, Influencern etc. in den letzten Jahren passiert, dass sie per Twitter ein Produkt beworben und dabei ein falsches Foto verwendet haben. Auch kam es regelmäßig vor, dass ein Tweet vom „falschen“ Gerät abgesetzt wurde. Nun hat es Microsoft erwischt. Das Unternehmen hat Windows beworben, allerdings auf dem begleitenden Foto einen M1 iMac gezeigt. Der Tweet wurde bereits aus dem offiziellen Windows Twitter-Account wieder gelöscht.

Was war passiert?

Passend zum Frühjahrsanfang wollte Microsoft ein paar Tipps aussprechen, wie man seinen PC reinigt und reibungslos betreiben kann. Der Tweet wurde im Laufe der Woche gepostet und enthielt einen Link zu einem Artikel mit Tipps von einem der Microsoft-Manager, um Benutzern beim Aufräumen ihrer Computer zu helfen. In der Nachricht hieß es

Frühjahrsputz? Sehen Sie sich diese Tipps von Carmen Zlateff von Microsoft an, wie Sie Ihr Gerät sicher und reibungslos reinigen und betreiben können.

Bei diesem Tweet setzte Microsoft auf ein Bild von einer Person, die vor einem iMac anstelle eines Windows-PCs sitzt. Grundsätzlich lässt sich Windows auch auf einem Mac betreten, zumindest auf Intel-Macs, auf denen Windows über Boot Camp ausgeführt werden kann. Im konkreten Fall zeigte das Foto jedoch einen grünen M1 iMac. Auf diesem läuft Windows jedoch nicht nativ. Es dauerte nicht lange, bis sich erste Nutzer über den Tweet und insbesondere das Foto lustig machten. Wenige Zeit später wurde der Tweet gelöscht.

Wie es dazu kam, dass Microsoft einen M1 iMac auf dem Foto gezeigt hat, ist unklar. Immerhin bietet das Redmonder Unternehmen mit dem Surface Laptop, Surface Pro und Surface Studio eigene Hardware an.

(via 9to5Mac)

Kategorie: Mac

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1 Kommentare

  • i Chris

    Das nennt man wohl erfolgreiches Marketing?! Immerhin berichtet ein  Blog über die Konkurrenz und nennt mit Windows, Surface Laptop, Surface Pro und Surface Studio gleich 4 MS Produkte 👏 aber ein Blick über den Tellerrand schadet ja nie.

    03. Apr 2022 | 23:24 Uhr | Kommentieren

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