Die Europäische Union hat entschieden, dass weder Apple Maps noch Apple Ads unter die Bestimmungen des Digital Markets Act fallen. Beide Dienste sind schlicht nicht groß genug, um als sogenannte Gatekeeper eingestuft zu werden.
Fotocredit: Apple
Was bedeutet Gatekeeper überhaupt?
Als die EU im Jahr 2023 erstmals ihre Liste der Gatekeeper veröffentlichte, landeten sechs große Te
Der Streit zwischen Apple und der Europäischen Kommission spitzt sich weiter zu. Anlass ist die Schließung von Setapp Mobile, einem alternativen App-Marktplatz für iOS in der EU. Der ukrainische Entwickler MacPaw wird den Dienst am 16. Februar 2026 einstellen und nennt als Grund die komplexen Geschäftsbedingungen, die mit dem Betrieb eines solchen Marktplatzes verbunden sind. A
Der Wechsel zwischen iPhone und Android war bisher eine Übung in Geduld. Kontakte, Fotos und weitere Daten mussten umständlich über Cloud-Dienste geschleust werden. Das soll sich bald ändern, wobei die Europäische Kommission diesen Fortschritt für sich beansprucht.
Der Umzug zwischen iOS und Android
Apple und Google arbeiten tatsächlich zusammen an einer Lösung, die den Smartp
Apple könnte in der Europäischen Union bald mit verschärften Auflagen für zwei seiner Dienste konfrontiert werden. Nach den Vorgaben des Digital Markets Act müssen Technologieunternehmen der EU-Kommission melden, wenn ihre Dienste bestimmte Nutzerschwellen überschreiten. Konkret geht es um den sogenannten Gatekeeper-Status, der Dienste mit mehr als 45 Millionen aktiven Nutzern
Apple reicht vor dem zweithöchsten Gericht der Europäischen Union in Luxemburg seine bisher umfassendste Klage gegen den Digital Markets Act (DMA) ein. Im Zentrum steht die Überzeugung des Unternehmens, dass die neuen Wettbewerbsregeln rechtswidrig Änderungen am iPhone und dem App Store erzwingen. Damit erreicht der Konflikt ein neues Niveau und markiert den Beginn einer jurist
Apple und Meta arbeiten weiterhin an einer Lösung im Streit mit der EU-Kommission. Beide Unternehmen wollen weitere Strafzahlungen vermeiden, nachdem sie im April wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act verurteilt wurden. Wie die Financial Times berichtet, laufen die Verhandlungen intensiv, wobei eine Einigung greifbar scheint.
Einigung in Sicht
Im April hatte die EU ein
Wie das Wall Street Journal berichtet, müssen sich Apple-Nutzer in Europa auch in Zukunft länger gedulden. Demnach wird das Unternehmen aufgrund regulatorischer Auflagen einige neue Funktionen später oder gar nicht in der EU verfügbar machen. Die Verzögerungen stehen in direktem Zusammenhang mit dem Digital Markets Act (DMA), den die Europäische Union eingeführt hat.
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Apple hat formell gegen Teile des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union geklagt und Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Nutzer und der Sicherheit sensibler Daten geäußert. Der Hauptkritikpunkt des Unternehmens betrifft neue Interoperabilitätsanforderungen, die Apple dazu zwingen würden, Nutzerdaten wie Benachrichtigungsinhalte und WLAN-Netzwerkdetails an Dritt
Apple hat gestern von der EU eine Strafe in Höhe von 500 Millionen Euro kassiert. Im Zentrum des Konflikts steht die Frage, ob App-Entwickler ihre Nutzer auf andere Kaufoptionen außerhalb des App Store hinweisen dürfen. Die EU-Kommission ist sich sicher, dass Apple genau das systematisch verhindert und damit gegen geltendes Digitalrecht verstoßen hat. Apple sieht die Sache natu
Apple hat mal wieder Post aus Brüssel bekommen und diesmal wird es teuer. Die Europäische Kommission verhängt eine Strafe von 500 Millionen Euro, weil Apple es Entwicklern schwer gemacht hat, Verbraucher über Angebote außerhalb des App Store zu informieren. Damit verstößt das Unternehmen gegen das sogenannte Anti-Steering-Gebot im Rahmen des Digital Markets Act, kurz DMA.
Prei
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