Apple setzt mit iOS 4 und 3.2 auf eigene Geodaten

| 8:20 Uhr | 0 Kommentare

geodaten_artDie Kollegen von TechCrunch sind auf eine interessante Apple Neuerung gestoßen. Seit April diesen Jahres (iOS 3.2) setzt Apple auf eine eigene Datenbank für ortsbezogene Informationen. Und auch in iOS 4 setzt das Unternehmen voll und ganz auf die eigenen Daten. Bis zum Start von iOS 3.2 und dem iPad wurde Apple mit den entsprechenden Daten von Google und Skyhook gefüttert. Dies ist nun nicht mehr der Fall.

Apple greift ausschließlich auf die eigens gesammelten Informationen zurück. Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist die Übernahme des Kartenspezialisten Poly9 durch Apple, die vor wenigen Wochen die Runde machte. Es ist durchaus denkbar, dass Apple früher oder später eine eigene Karten-Applikation für das iPhone präsentiert.

„For devices running iPhone OS versions 1.1.3 to 3.1, Apple relied on (and still relies on) databases maintained by Google and Skyhook Wireless (“Skyhook”) to provide location-based services. Beginning with the iPhone OS version 3.2 released in April 2010, Apple relies on its own databases to provide location-based services and for diagnostic purposes.“

Es bleibt spannend, wo die Reise hingeht.

Kategorie: Apple

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