Zahltag: Apple soll 5 Millionen Euro in Frankreich für verkaufte iPads nachzahlen

| 20:20 Uhr | 0 Kommentare

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In den USA steckt Apple derzeit mitten in einer Steuerdiskussion. In der vergangenen Woche musste sich unter anderem Apple CEO Tim Cook vor dem US-Senat zur Steuerpolitik seines Unternehmens äußern. Nun gibt es eine „Steuerforderung“ aus Frankreich.

Aktuell meldet sich die SACEM (Société des Auteurs, Compositeurs et Éditeurs de Musique) zu Wort. Bei der SACEM handelt es sich um eine Gesellschaft von Autoren, Komponisten und weiteren Vertretern der Musikbranche. Man kann die SACEM durchaus ein Stück mit der deutschen GEMA vergleichen.

Pro abspielfähigem Gerät (iPhone, iPad etc.) muss Apple nach einer Gebührenverordnung einen bestimmten Betrag an die Gesellschaft überwiesen. Diese verteilt die Summe anschließend unter den Künstlern.

Der Vorwurf der SACEM (Google Übersetzung) lautet, dass Apple die Gebühren in die Verkaufspreise der entsprechenden Geräte eingepreist, diese jedoch nicht an die SACEM weitergegeben hat. Der Vorwurf umfasst nur verkaufte iPads im Jahr 2011.

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