OS X Mavericks erreicht 5 Tage nach Release 12 Prozent des OS X Datenverkehrs

| 7:34 Uhr | 4 Kommentare

Das Mac-Betriebssystem OS X Mavericks macht laut Chitika Insights nach nur fünf Tagen bereits knapp 12 Prozent des nordamerikanischen OS X Internetverkehrs  aus. Damit überflügelt es seinen Vorgänger Mountain Lion kontinuierlich weiter, welcher nach seiner Veröffentlichung 2012 über einen Monat brauchte, um eine vergleichbare Verbreitung zu finden.

Chitika -- OS X 10.9 -- fünf Tage nach Release

Am 22. Oktober 2013 wurde OS X 10.9 „Mavericks“ für alle Anwender kostenlos online gestellt – und grenzt sich damit von Mountain Lion ab, das für knapp 20 Euro verkauft wurde. Hinsichtlich der Hardwareanforderungen deckt er sich aber mit Mountain Lion: Bei wem diese Version funktioniert, sollte auch mit Mavericks keine Probleme haben.

Vor der Veröffentlichung gab es bereits seit der Apple-Keynote vom Juni 2013 diverse Vorabversion von Mavericks. Sie wurde von Apple für die Entwicklergemeinde und alle experimentierfreudigen Nutzer bereit gestellt, um eine Vorahnung von den Möglichkeiten des neuen Betriebssystems zu erhalten.

Nach nur einem Tag nach dem Release vom 22. Oktober zeichnete sich jedoch der Erfolg von OS X 10.9 bereits voll ab: Chitika Insights registrierte nach 24 Stunden bereits einen Anteil von Mavericks am gesamten Internetverkehr in den USA und Kanada von 5,5 Prozent. Die alte Version Mountain Lion benötigte dazu schätzungsweise vier ganze Tage.

Experten vermuten hinter der geänderten Preisstrategie eine Neubewertung des Betriebssystems als Basisplattform für das Angebot weiterer Software, die man vielleicht am ehesten mit einem Online-Store vergleichen könnte. Im Smartphone- und Tablet-Bereich fährt Apple ja bereits eine ähnliche Strategie, die es nun auch auf die Mac-Plattformen ausgedehnt hat. Was sich bewährt hat, setzt sich eben durch – der Erfolg spricht für Apple.

4 Kommentare

  • nd70

    Trotzdem warte ich mit der Installation bis zum Erscheinen von 10.9.2 oder 10.9.3. Dann sollten alle Probleme bekannt und hoffentlich gelöst sein.

    31. Okt 2013 | 10:35 Uhr | Kommentieren
    • Brokoli1

      Welche Probleme?

      31. Okt 2013 | 15:54 Uhr | Kommentieren
      • nd70

        1. viel zu helle Dock-Hintergrundfarbe, wenn Dock rechts oder links.
        2. Kontakte-, Termine-, etc.-Sync in iTunes nicht möglich, nur via NSA-iCloud.
        3. WD-Festplatten werden gelöscht
        u.v.a.m.

        31. Okt 2013 | 19:01 Uhr | Kommentieren
        • Sagrido

          Da hättest Du nun berechtigte Kritik äußern können – und nun nur so ein Murks.

          1. Das neue helle Dock ist schön – das will ich bitte auch untern so haben können – leider hat Apple die Möglichkeit, unten ein 2D-Dock zu haben, komplett gestrichen.

          2. iCloud ist abgesehen davon, dass Online-Dienste nicht Apple’s Stärke sind, das beste Cloud-Produkt wo gibt.

          3. Es gibt gravierende Nutzbarkeitsdefizite, wie das entfernte Öffnen von Ordnern in eigenen Fenstern. SOWAS kotzt mich wirklich an.
          Zudem werden von vielen diese kaum sichtbaren farbigen Punkte, die nun die ehemals schön auffällige Etikettenfarbe ersetzt, bemängelt.

          4. Mavericks kam nun NACH iOS 7. Wo ist da bitte nun FaceTime Audio, wo sind die iMessage/FaceTime-Blockierungs-Listen?

          27. Nov 2013 | 20:55 Uhr | Kommentieren

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