Tim Cook setzt sich für Ausweitung des Antidiskriminierungsgesetz in den USA ein

| 10:36 Uhr | 0 Kommentare

Tim Cook hat sich in die Diskussion um ein neues Antidiskriminierungsgestz in den USA eingeschaltet. In einem Kommentar im Wall Street Journal spricht der Apple CEO darüber, das man bei Apple seine Mitarbeiter nicht nach Rasse, Geschlecht, Nationalität und sexueller Orientierung klassifiziere und für alle Mitarbeiter einen sicheren und einladenden Arbeitsplatz schaffe. Nun setzt sich Cook dafür ein, dass der gleiche Umgang mit Mitarbeitern in einem neuen und überarbeitetem Gesetz verankert wird.

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So heißt es in dem Artikel unter anderem

Apples Antidiskriminierung geht über den rechtlichen Schutz von US-Arbeitnehmern, der nach Bundesrecht geregelt ist, hinaus, weil wir die Diskriminierung von Homosexuell, Lesben, Bisexuellen und Transgendern bei Apple verbieten. Ein Gesetzentwurf vor dem US-Senat zur Aktualisierung dieser Rechtsvorschrift ist längst fällig, um endlich Arbeitnehmer vor Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und des Geschlechts zu schützen.

Zudem habe sich bei Apple herausgestellt, dass Mitarbeiter, die sich wohl und gewertschätzt fühlen, die beste Arbeit abliefern. Genau das versucht Apple sicherzustellen.

Apple CEO Tim Cook spricht sich dafür aus, dass die US-Richtlinien endlich erneuert werden und so fordert er den US-Senat auf, ein neues US Antidiskriminierungsgesetz zu verabschieden und Mitarbeiter zu schützen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Apple bei diesem Thema engagiert. Im Februar dieses Jahres setzte sich Apple zusammen mit 60 weiteren Unternehmen für die Homo-Ehe ein und begrüßte wenige Monate später die positive Gerichtsentscheidung.

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