Konfliktfreie Mineralien: Apple aktualisiert Bericht

| 17:22 Uhr | 0 Kommentare

In regelmäßigen Abständen informiert Apple über den Fortschritt den das Unternehmen bei der Umstellung auf konfliktfreie Mineralien erzielen kann. Zuletzt ging Apple im Februar dieses Jahres im Zusammenhang mit dem Zuliefer-Report 2014 auf dieses Thema ein. Greenpeace lobte Apple verminderten Einsatz von Konfliktmineralien und gab zu verstehen, dass es Tim Cooks Führungsstil zu verdanken sei, dass Apple deutlich transparenter geworden sei und verstärkt Menschenrechte wahrt, in dem der Hersteller bestimmte Materialen aus Nicht-Konfliktgebieten bezieht.

Apple Zulieferer

In einer neuen Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC informiert Apple erneut über den Fortschritt. Seit 2009 untersucht Apple die Herkunft von Mineralien, wie z.B. Zinn, Tantalum, Gold oder Wolfram, die in iOS-Geräten und Macs zum Einsatz kommen. Apple kontrolliert seine Zulieferer und verlangt, dass diese dem „Conflict-Free Smelter Program“ beitreten.

Apple umschreibt die Konfliktmaterialien unter anderem als Materialien, die z.B. aus dem Kongo und Nachbarregionen stammen, da diese unter Verletzung von Menschenrechten abgebaut werden. Auf Grund seiner starken Marktposition ist Apple in der Lage Druck auf Zulieferer auszuüben, so dass diese nur konfliktfreie Materialien einsetzen.

In den letzten Jahren wurden über 400 Zulieferer inspiziert, 205 Zulieferer stehen unter Beobachtung. Von diesen 205 Zulieferer sollen 21 Zuliefern Materialien aus Konfliktgebieten beziehen. 17 dieser Zulieferer haben sich bereits dem Conflict-Free Smelter Program verpflichtet, bei den weiteren vier Zulieferern steht dies noch aus. Entweder diese vier Unternehmen verpflichten sich ebenso oder sie fliegen aus Apples Zulieferkette. (via)

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