iWatch: erste Auslieferungsmenge soll stark beschränkt sein

| 22:26 Uhr | 3 Kommentare

Analyst Ming Chi Kuo gehört zu den Vertretern seiner Art, dem man ein offenes Ohr schenken sollte. Während der ein oder andere Analyst in der Vergangenheit waghalsige Gerüchte in dem Raum gestellt hat, lag Kuo in den letzten Jahren sehr nah an der Wahrheit. Nun meldet sich der Marktbeobachter zu Wort und gibt zu verstehen, dass die erste Auslieferungsmenge der iWatch stark beschränkt sein soll. Er rechnet mit 3 Millionen Einheiten, die Apple dieses Jahr verkaufen wird.

iwatch

In einer Einschätzung für Investoren, eine Kopie liegt den Kollegen von Appleinsider vor, spricht Analyst Ming Chi Kuo von KGI Securities davon, dass allgemein mit einer iWatch Auslieferungsmenge zwischen 5 und 10 Millionen Einheiten für 2014 gerechnet wurde. Diese Einschätzung muss er nun jedoch korrigieren. Er rechnet damit, dass Apple die iWatch-Produktion nur verzögert starten und die Massenproduktion möglicherweise auf Mitte November verschieben muss.

Dadurch, dass Apple weniger Zeit für die iWatch Produktion in diesem Jahr hat, kann der Hersteller nur maximal 3 Millionen Geräte bis Jahresende zur Verfügung stellen. Das Nadelöhr der Produktion soll beim Saphirglas als Displayabdeckung liegen. Die Hälfte der produzierten iWatches könnte mit Glas anstatt Saphirglas ausgeliefert werden. Weiter heißt es, dass TPK für die Touch-Module verantwortlich sein soll.

Immer mal wieder war in den letzten Wochen darüber berichtet worden, dass es Verzögerung bei der iWatch Produktion gibt. Erst kürzlich musste TPK seine Gewinnerwartungen nach hinten schieben, was darauf hindeutet, dass es zu Verzögerungen bei der Produktion kommt.

So langsam aber sicher machen wir uns mit dem Gedanken vertraut, dass Apple zum Verkaufsstart der iWatch nur eine sehr beschränkte Menge zur Verfügung stellen wird. Wir sind gespannt, wie hoch die Nachfrage der iWatch sein und wie schnell die Lieferzeit in die Höhe schnellen wird. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor einigen Wochen aufgetaucht ist.

Kategorie: Apple

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3 Kommentare

  • Walli

    „Analyst Ming Chi Kuo gehört zu den Vertretern seiner Art, dem man ein offenes Gehör schenken sollte. Während der ein oder andere Analyst in der Vergangenheit waghalsige Gerüchte in dem Raum gestellt hat, lag Kuo in den letzten Jahren sehr nah an der Wahrheit. “
    >> Äääääh. Nein! Warum?
    .
    „In einer Einschätzung für Investoren […] spricht Analyst Ming Chi Kuo von KGI Securities davon, dass allgemein mit einer iWatch Auslieferungsmenge zwischen 5 und 10 Millionen Einheiten für 2014 gerechnet wurde.“
    >> Kann ich auch. Ich sage zwischen 4 und 8 Millionen.
    .
    „Diese Einschätzung muss er nun jedoch korrigieren. Er rechnet damit, dass Apple die iWatch-Produktion nur verzögert starten und die Massenproduktion möglicherweise auf Mitte November verschieben muss.“
    >> Oh, na sowas. Schon wieder? Kann ich auch, ich sage nun zwischen 2 und 5 Millionen.
    .
    .
    Liebes Macerkopf-Team. Merkt ihr eigentlich nicht das Prinzip der Analysten, im Speziellen des Herren Ming Chi Kuo? Zuerst wird ne Behauptumng aufgestellt. Dann werden bei ersten Gerüchten die Zahlen korrigiert, dann bei konkreteren Gerüchten ebenfalls. Und am Ende wird es irgendeine Zahl in der gesamten genannten Spanne. Prima, kann ich auch. Der Typ ist Analyst. Er hat zwar ein paar mehr Informationsquellen als andere aber im Endeffekt weiß er trotzdem nicht viel mehr. Warum schenkt man ihm denn in dieser Häufigkeit überhaupt noch Gehör? Ganz ehrlich, wenn ich mich jetzt hinstelle und sage: „Die iWatch kommt zwischen Oktober und November aber nur in begrenzter Menge.“. Liege ich richtig schreibe ich das wenn es soweit ist an eure Pinnwand. Wenn es falsch ist mache ich es wie Kuo – am besten gar nix von meinem vorherigen Statement erwähnen und hoffen, dass sich keiner mehr daran erinnert und ich so das nächste mal wieder Allgemeines ohne Aussagekraft erzählen kann. Und nur so, mit solchen Aussagen verdienen die ihr Geld. Und je öfters die was zur Presse sagen, am Besten mit immer neuen „Infos“ verdienen die dadurch noch mehr. Leider schade, dass heutzutage das Wort eines Analysten so wichtig ist.

    01. Aug 2014 | 8:55 Uhr | Kommentieren
  • Andre

    … und mit solchen Aussagen steuert man auch (je nach Glaubensbekenntnis der Anleger / Händler) auch die Börse und damit die Aktienkurse… (BWL 1. Semester 😉

    … by the way… „offenes Ohr“… nicht „offenes Gehör“…

    01. Aug 2014 | 9:32 Uhr | Kommentieren
    • Walli

      „… und mit solchen Aussagen steuert man auch (je nach Glaubensbekenntnis der Anleger / Händler) auch die Börse und damit die Aktienkurse…“
      >> Ist mir sehr bewusst, macht die Sache damit in meinen Augen aber mit Nichten besser. Denn diese sind ja nur am Profit interessiert und nicht an den Produkten selbst. Allein die Tatsache, dass (glaube letztes Jahr) der so schon hohe Gewinn nicht so hoch ausfiel wie erwartet brachen damals die Kurse ein (in einer höhe vom Gesamtwert der Deutschen Telekom). Allein deshalb sollte man Analysten ignorieren.
      .
      „… by the way… “offenes Ohr”… nicht “offenes Gehör”…“
      >> Oh ja, da konnte ich mich wohl nicht entscheiden. Betrachte es als Steigerung 😉

      01. Aug 2014 | 10:59 Uhr | Kommentieren

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