Video zeigt iPhone 6 Plus im Biegetest

| 13:46 Uhr | 26 Kommentare

Im Laufe des heutigen Tages haben wir bereits die Frage gestellt „Will it blend?“. In alter Tradition hat der Mixer-Hersteller Blendtec das neue iPhone in einen seiner Mixer geschmissen und zu Brei verarbeitet. Nun stellen wir die Frage „Will it bend?“. Lässt sich das neue iPhone 6 Plus verbiegen?

iPhone 6 Plus Biegetest

iPhone 6 – Will it bend? Oder wie verbiege ich mein iPhone?

Anfang der Woche tauchten Fotos auf, auf denen verbogene iPhone 6 Plus zu sehen waren. Die Anwender gaben an, ihr iPhone 6 in der vorderen Hosentasche getragen zu haben, und dass sich die Geräte ohne großen Kraftaufwand verbogen hätten. Ganz klar, beim normalen Einsatz des iPhone 6 Plus in der vorderen Hosentasche darf das nicht passieren.

Wir fragen uns allerdings, was die Nutzer mit ihren Geräten gemacht haben bzw. welche Kräfte auf die Geräte in der Hosentasche gewirkt haben. Wir selbst haben ein iPhone 6 Plus seit ein paar Tagen im Einsatz und dieses findet regelmäßig seinen Platz in der vorderen Tasche der Jeanshose. Bemi Autofahren, beim Sitzen im Restaurant etc. steckt das iPhone 6 Plus in der vorderen Hosentasche. Genau so, wie wir es auch beim iPhone 5S, iPhone 5 und älteren Versionen getan haben. Man merkt zwar, dass man ein größeres Smartphone in der Hose hat, verbogen hat sich bei uns bislang nichts.

Unbox Therapy hat ein Video veröffentlich, in dem das iPhone 6 Plus verbogen wird. Mit den Daumen wird punktuell Druck ausgeübt und das Gerät verbiegt sich. Das iPhone 6 Plus Gehäuse ist aus Aluminium und lässt sich bei einem bestimmten Kraftaufwand verbiegen. So weit so gut und nicht wirklich verwunderlich. Wir fragen uns nur, wie so punktuell in der Hosentasche Kraft ausgeübt werden kann?

Wie das nächste Video zeigt, schlägt sich das iPhone 6 (Plus) im Breakability-Test mehr als gut.

Kategorie: iPhone

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26 Kommentare

  • Michael.S

    Eindeutig eine Schwachstelle, Schalter und Sim-Slot!

    24. Sep 2014 | 13:52 Uhr | Kommentieren
  • Gast

    Quatsch…
    nix schwachstelle , einfach
    nur dämlich sein Phone
    so zu transportieren.

    24. Sep 2014 | 14:38 Uhr | Kommentieren
    • stony7477

      genau so isses!

      24. Sep 2014 | 14:50 Uhr | Kommentieren
    • Cris

      Das hat mit dämlich nichts zu tun. Einfach mal die Applebrille abnehmen! Definitiv ein Fehler seitens Apple. Meiner Meinung nach müssen die verbogene Geräte tauschen!

      24. Sep 2014 | 15:02 Uhr | Kommentieren
  • the-r

    interessant wäre, ob die ein case benutzten oder nicht. ich denke, dass ein case noch deutlich energie absorbieren könnte?!

    24. Sep 2014 | 14:53 Uhr | Kommentieren
  • stony7477

    ich halte das das ganze für quatsch!
    Alu ist nun mal ein material das relativ weich ist! das sollte man schonend behandeln!
    im video zittern die hände: das spricht für eieen relativ hohen kraftaufwand!

    das ist genau so als würdest du mit einem neuen auto an die wand fahren und demolieren und sagen der hersteller ist schuld das es kaputt geggangen ist! macht mal halb lang!

    vernünftig geschützt und benutzt passiert so was nicht!

    ach ja noch ein vergleich: kauft euch ne dslr und schmeißt sie auf den boden: mal gucken ob sie noch funktioniert!

    24. Sep 2014 | 15:26 Uhr | Kommentieren
  • Michael.s

    Zum Glück gibt es noch Menschen mit Verstand die etwas hinterfragen, wie dieser Blogger und einige User hier im Forum.
    Menschen die alles „fressen“ was man ihnen hinstellt waren mir schon immer suspekt!

    In diesen Sinne die Welt wird nicht besser, wenn man nichts in Frage stellt, sonst hätten wir noch das Sprachrohr. Seit Steve tot ist hat Apple Probleme (Modellpolitik, Qualität, Design) in jeder Hinsicht, wem das nicht auffällt sollte mal seine rosarote Applebrille abnehmen!

    24. Sep 2014 | 15:30 Uhr | Kommentieren
    • Sebi

      Ich bin großer Apple-Fan und verwende viele ihrer Produkte, habe aber keine Apple-Brille auf. Allerdings Stimme ich hier stony7477 zu. Das iPhone mit so hohem Kraftaufwand zu verbiegen und dann sich über Deformation beschweren, ist vollkommener Unsinn, denn Alu ist nunmal verhältnismäßig weich.

      24. Sep 2014 | 15:42 Uhr | Kommentieren
  • Michael.s

    @sebi

    bin ebenfalls ein großer Apple-Fan habe viel teure Produkte (High Ende) von dieser Firma gekauft und wenn ich sage High Ende dann meine ich High End, wenn Du verstehst was ich meine. Denn auch bei Apple kann ich Low End kaufen in Bezug auf die Ausstattung.

    Trotzdem Kritik an ein klasse Unternehmen

    Da es sich beim 6 er um ein High Ende Produkt handelt muss es sich auch so verhalten auch im täglichen Gebrauch, der Biegetest wurde auch mit einen Samsung der selben Größe durchgeführt und es hat sich eben nicht verbogen.

    Wer ein wenig Ahnung von Statik un Festigkeit hat, der wird in diesem Design einen Konstruktionsfehler sehen Ausbuchtung Schalter, Simkartenslot), einzige Möglichkeit Gehäuse von innen stabilisieren oder auf Alu verzichten!

    mfg

    24. Sep 2014 | 16:09 Uhr | Kommentieren
    • Sebi

      Nun, Ahnung von Statik und Festigkeit habe ich, da dies einen großen Teil meines Studiums eingenommen hat. Allerdings kann ich in Bezug auf die Schalter und den Simkarten-Slot keinen Konstruktionsfehler erkennen.

      24. Sep 2014 | 16:54 Uhr | Kommentieren
    • Gast

      Kommt immer darauf an wer biegt und welches Produkt
      dabei gut dastehen soll.
      Hier ein bisschen mehr Druck da weniger….und schon steht
      das Konkurrenzprodukt besser da…bei GIGA ist es dann ein Note3.
      Es gibt bereits Test´s von neutralen Testern.
      Hier werden wie sollte es auch anders sein keine nennenswerten
      unterschiede beim Verbiegen gesehen. Alle großen Handys
      können mit Druck an der richtigen Stelle verbogen werden.

      Michael.s…erst mal informieren….dann reden.( schreiben)

      25. Sep 2014 | 10:16 Uhr | Kommentieren
  • stony7477

    nur wer nach statik und festigkeit redet sollte auch feststellen das der versuchsaufbau recht fehlerhaft ist!
    ich würde gern mal wissen mit wieviel newton meter dies passiert! erst dann kann man entscheiden ob fehlerhaft produziert oder nicht!

    24. Sep 2014 | 16:26 Uhr | Kommentieren
  • Michael.S

    @stony7477

    Es ist nicht fehlerhaft produziert worden, es ist eventuell fehlerhaft konstruiert worden (Design)! Habe in einigen Foren gelesen es sollte ursprünglich mit Saphirglas gebaut werden. Möglicherweise wäre das vorteilhafter für die Gesamtkonstruktion gewesen.

    Wenn sich die Vorfälle häufen kann man von einem Designfehler sprechen, also abwarten ( In dubio pro reo)!

    24. Sep 2014 | 16:54 Uhr | Kommentieren
  • Skeptiker

    Ein Konstruktionsfehler, eindeutiger geht’s nun doch wirklich nicht.
    Wie durch ein Wunder wird das iPhone 6S Plus verwindungssteifer sein.

    Never buy Revision A – das Apple Gesetz.

    Das neue Antennendesign ist auch Schrott. Noch schrottiger als der 4/4S/5/5S-Ansatz zuvor.

    24. Sep 2014 | 17:09 Uhr | Kommentieren
  • Joe

    Da hat sich dieser „Biege-Experte“ aber mächtig angestrengt, um dieses gewollte Ergebnis hinzubekommen. Gratulation! Gut gemacht. Und ein wirklich gutes Gefühl endlich in der Szene wahrgenommen zu werden, stimmt’s? Noch einmal: Gratulation! Mensch Junge, Du bist der Größte und natürlich auch der Stärkste.

    24. Sep 2014 | 17:36 Uhr | Kommentieren
  • Dc1

    Für die ersten Millimeter benötigt er nur sehr sehr wenig kraft, das sieht man. Erst als er stärker biegen möge, zittern seine Hände. Selbst die leichte Verbiegung ohne großen Kraftaufwand finde ich bedenklich. Ich hoffe, dass ein Case mit Lederimitat / kunststoffverschalung etwas Stabilität gibt.

    Ich habe das 6er und das 6 Plus gestern kurz beim t Punkt in die Hand genommen. Es wirkt sehr viel dünner und zerbrechlicher als ich erwartet habe. Das schon sehr dünne aber sich sehr wertig anfühlende 5s ist dagegen ein dicker Klopper. Ich würde bis jetzt nicht sagen, dass die 6er instabil und fragil sind, sie wirken aber durch das fehlende Gewicht und das checkkartenformat nicht sehr belastbar.

    24. Sep 2014 | 19:02 Uhr | Kommentieren
    • Joe

      DC1
      Ich habe mir das Video noch einmal angesehen. Mein Eindruck ist, das IPhone ist schon vor der Biegeaktion etwas verbogen gewesen. Also der Kraftaufwand ist schon enorm.

      24. Sep 2014 | 19:40 Uhr | Kommentieren
  • Knowing

    @MichaeLs
    Mit Steve Jobs gabs mindestens so viel Probleme bei neuen Produkten und vorallem Kritik. Nur ist diese bei Steve himself abgeprallt. „You remember“ – Antenna-Gate. Zum Empfangsproblem war die Bemerkung von Steve man solle das iPhone 4 anderst halten. Und das war ein Konstruktionsfehler! Es wurden danach gratis Bumpers verteilt.
    Es gibt bei jedem neuen Produkt etwas das nicht allen passt… und manchmal ist es ein Fehler.
    Keep Cool, Buy it, or forget it.

    24. Sep 2014 | 19:11 Uhr | Kommentieren
  • Michael.s

    @knowing

    Sicher, dann schau mal was gerade mit iOS 8.0.1 los ist, Apple wirkt momentan wie ein Luxuskreuzfahrtschiff ohne Kapitän, nochmal einen Steve Jobs kann man nicht ersetzen. Das macht sich jetzt immer mehr bemerkbar, unter Steve hätte es nicht so ein iPhone gegeben, genausowenig wie unfertige Software!

    24. Sep 2014 | 19:48 Uhr | Kommentieren
  • Joe

    Bei GIGA veröffentlicht:

    Nach all dem Biege-Blödsinn, der derzeit unter dem Titel „Bentgate“ kursiert, könnte man meinen, dass die neuen iPhones sehr fragil sind und schon sprichwörtlich einknicken, wenn man sie nur schief anschaut. Laut SquareTrade sind iPhone 6 und iPhone 6 Plus die robustesten iPhones, die Apple bis jetzt auf den Markt gebracht hat.

    Selbst ein kurzes Wasserbad überstehen beide Modelle unbeschadet. Dies dürfte auch mit den neuen Gummidichtungen zu tun haben, die Apple im iPhone 6 und iPhone 6 Plus verbaut. Sie sollen die neuen iPhones langlebiger machen und nicht nur vor eindringendem Wasser, sondern auch Staub schützen.

    Gummidichtungen im iPhone 6 (Plus)
    Gummidichtungen im iPhone 6 (Plus)
    Besonders das iPhone 6 zeigte sich sehr robust. Nach sechs doch recht heftigen Sturztests hatte es nur ein paar kleine Kratzer und schnitt folglich besser ab, als alle anderen bisher getesteten Smartphones.

    Das iPhone 6 Plus ist aufgrund seiner Größe und des deutlich höheren Gewichts etwas anfälliger für Sturzschäden.

    Aber natürlich sind die neuen iPhones nicht unzerstörbar und auch nicht IP zertifiziert. Wer glaubt, sein iPhone 6 Plus in hautenge Jeans quetschen und damit dann Gymnastik machen zu müssen, wird wohl Probleme bekommen. Man setzt sich ja auch nicht auf seine Sonnenbrille und beschwert sich dann beim Brillenhersteller. Hirn einschalten, dann lebt das Smartphone länger.

    24. Sep 2014 | 19:59 Uhr | Kommentieren
  • Gateskeeper

    Achad, Shtaim, Shalosh!
    Jetzt dürfen die Hobby – Uri Geller’s ihre psionischen Fähigkeiten (oder ihre Dummheit) beim Löffel, ähm, Phabletbiegen unter Beweis stellen.

    24. Sep 2014 | 21:54 Uhr | Kommentieren
  • Me

    Naja, freilich drückt mein rechter Oberschenkel mit Gewalt auf mein iPhone 6 plus, wenn ich es in der vorderen rechten Hosentasche habe. Meine Muskeln dort können ebenso viel Druck ausüben wie die starken Daumen des Burschen im Video. Auch finden meine Oberschenkelmuskeln genau den schwächsten Ansatzpunkt des Gehäuses: Die wissen wo sie Druck ausüben müssen. Echt intelligent meine Oberschenkelmuskeln. Genauso intelligent wie dieser “Test” und teilweise die Kommentare hier dazu.

    25. Sep 2014 | 8:03 Uhr | Kommentieren
  • Gast

    Wenn man etwas kaputt machen will….geht das mit jedem Produkt.
    Egal ob es ein Handy ist oder eine 747.
    Wenn der Jumbo abstürzt ist er kaputt. Fakt!

    Jedes Jahr die gleichen Themen , die gab es beim ersten iPhone
    und nun auch beim iP6…wen wundert es.
    Ich habe ein iP6 und es ist ein tolles Handy was ich auch mit dem
    gebührenden Respekt behandeln werde.
    Es wird weder in der Hosentasche gequetscht noch vom Balkon
    geworfen , es wird auch nicht in der Badewanne benutzt oder beim
    Tauchen .

    25. Sep 2014 | 10:29 Uhr | Kommentieren
  • Gast1

    Bin mal gespannt wann der der erste Zubehör Spezialist
    ein Stahlkorsett für das iP6+ produziert ,
    2,5kg schwer und das Handy ist dann 5 cm dick.
    Aber es biegt sich nicht mehr durch…toll.

    25. Sep 2014 | 10:33 Uhr | Kommentieren
  • Maximilian

    Was gibt es da hinweg zu diskutieren? Die Mehrheit der Smartphones auf dem Markt ist nicht so empfindlich, Apple hat hier also das schlechtere Produkt geliefert, dessen Qualität nicht dem Durchschnitt entspricht. Die einzigen, die das nicht bedenklich finden, sind Apple Fans – und die finden eh alles unnötig, was Apple nicht hat, die Konkurrenz aber schon. Große Displays? Unnötig. Stabiles Smartphone? Unnötig.

    25. Sep 2014 | 12:08 Uhr | Kommentieren
  • Marcus

    Man muss aber auch dazu sagen, wer so ein riesiges Gerät egal ob in der vorderen oder hinteren Hosentasche trägt und nicht merkt, dass es stört,, der sollte sich vlei auch mal untersuchen lassen. Wer sein Gerät so mies behandelt, der sollte auch keinen Ersatz bekommen, immerhin hat man da nen 1000er in der Tasche, da sollte man sein Hirn doch mal aktivieren.

    25. Sep 2014 | 15:22 Uhr | Kommentieren

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