Ticker: 25 neue Apple Stores in China, Apple Pay Kinderkrankheiten, Patent-Troll verliert Rechtsstreit, Push-Server Update

| 17:58 Uhr | 1 Kommentar

Kurz notiert. Es Neuigkeiten zur Apple Präsenz in China, vereinzelten Apple Pay Kinderkrankheiten, den verlorenen Rechtsstreit eines Paten-Trolls gegen Apple und ein bevorstehendes Update des Push Notification-Services.

Starten wir mit Apples Präsenz in China. Dieser Tage ist Apple CEO Tim Cook auf China-Reise. Er traf den chinesischen Vize-Premier Ma Kai und besuchte die Foxcon-Fertigungsanlage in Zhengzhou. Im Rahmen eines Pressegesprächs äußerte sich Cook zum weiteren Engagement in China. Apple will sich stärker dennje um chinesische Kunden bemühen. In den kommenden zwei Jahren will Apple in China 25 weitere Apple Stores eröffnen, so Reuters. Damit würde Apple die Anzahl der Stores in China verdreifachen.

Cook China

Aktuell blickt Apple auf insgesamt 40.000 Verkaufsstellen in China, in denen iPhone, iPad und Co. verkauft werden. „Wie verrückt“ werde Apple in den chinesischen Markt investieren, so Cook.

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apple pay iphone

Apple Pay ist am vergangenen Montag mit der Freigabe von iOS 8.1 gestartet. Die ersten Nutzerberichte sind fast ausschließlich positiv. Ein paar wenige Kinderkrankheiten gab es allerdings. Zum einen werden einige Kreditkarten in Passbook nicht richtig angezeigt und zum anderen gab es Probleme mit Kreditkarten der Bank of America. Bei einige Anwendern wurde der Betrag doppelt abgebucht. Das Problem hierfür konnte jedoch bereits ausfindig gemacht und beseitigt werden, so re/code.

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Apple geht mehr oder weniger regelmäßig gegen Unternehmen vor, wenn das Unternehmen der Ansicht ist, dass eigene Patente verletzt werden. Gleichzeitig wird Apple regelmäßig von anderen Unternehem und Patent-Trollen verklagt. Im Rechtsstreit mit dem Patent-Troll GPNE geht Apple nun allerdings als Sieger hervor. Ein Gericht hat entschieden, dass sich Apple bei einem GPRS-Patent mit dem iPhone 4/4S, iPhone 5, iPad 2/3 und iPad mini nicht schuldig gemacht hat.

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Apple informiert im Dev Center, dass der Apple Push Notification Server aktualisiert wird. Gleichzeitig macht Apple Entwickler darauf aufmerksam, dass möglicherweise Anpassungen auf Entwicklerseite notwendig werden.

Aufgrund einer kürzlich aufgetauchten Sicherheitslücke bei SSL 3.0 wird der Support von SSL 3.0 am kommenden Mittwoch (29. Oktober) eingestellt. Entwickler, die ausschließlich auf SSL 3.0 beim Push-Service setzen, müssen TSL implementieren, so dass der Push-Service auch weiterhin funktioniert. Entwickler, die schon jetzt auf TLS und SSL 3.0 setzen, sind nicht von den Änderungen betroffen.

 

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Gast

    Nur mit solchen Urteilen bekommt man diese
    Geldmaden in den Griff.
    Klasse Urteil !!Bravo
    Hieran sollten sich einige Richter mal ein Beispiel
    nehmen und nicht zögern ein Urteil zu treffen was
    allen gut tut , außer dem Patentdroll der nun seine
    Sachen packen kann.
    Grauenhaft das es Firmen geben kann die nichts
    anderes machen als Kohle einzuklagen , selbst
    nicht das geringste Produzieren und somit
    viele gute Ideen in der Schublade bleiben.
    Patente sollte mit einem Umsetzungsrecht verbunden
    werden. Wird das Patent nicht benutzt verfällt es nach
    x-Jahren und wird der Allgemeinheit freigegeben.

    23. Okt 2014 | 19:09 Uhr | Kommentieren

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