Jon Prosser: Apple arbeitet an einem faltbaren iPhone

| 15:47 Uhr | 0 Kommentare

Das Gerücht, dass Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet, geistert schon länger durch die Branche. Noch bevor Samsung sein Galaxy Fold angekündigt hatte, gab es mehrere Hinweise auf die Entwicklung eines faltbaren iPhone. In letzter Zeit wurde es jedoch etwas ruhiger rund um das Thema. Nun meldet sich diesbezüglich der bekannte Leaker Jon Prosser zu Wort und bringt neuen Schwung in die Gerüchteküche.

Apple entwickelt faltbares iPhone

In den letzten Jahren haben wir bereits des Öfteren Patentanmeldungen von Apple gesehen, die sich der neuen Klapp-Handy-Generation widmen (z.B. hier und hier). Nachdem Samsung zuletzt unfreiwillig bewiesen hatte, dass richtig falten gelernt sein will, verlor das „Klapp-iPhone“ jedoch schnell an Aufmerksamkeit. Nun will Jon Prosser wieder ein wenig Schwung in die Sache bringen und spricht via Twitter mit YouTuber Gregory McFadden über das Thema.

Den Ursprung der Diskussion findet sich in einem Tweet von McFadden, in dem er sich wünscht, dass Apple ein faltbares iPhone anbietet. Prosser nahm sich diesen Wunsch zum Anlass und kommentierte mit einem Retweet:

Jetzt wollte es McFadden genau wissen und hakte recht witzig nach. Wenn Apple tatsächlich an einem solchen Gerät arbeitet, sollte Prosser zweimal zwinkern. Die Antwort war eindeutig: „*blink *blink“, was soviel wie „zwinker, zwinker“ heißt.

Kommt das faltbare iPhone 2021?

Doch wann können wir mit einem solchen grundlegend neuen iPhone rechnen? Hier wollte Prosser keine detaillierten Informationen preisgeben, auch nicht per Morsecode. Es gibt zwar Stimmen, die einen Release im nächsten Jahr vermuten. Derzeit macht die Technik jedoch noch nicht den ausgereiften Eindruck, den Apple für seine Produkte voraussetzt. Somit werden wir uns aller Voraussicht noch etwas länger gedulden müssen.

Auch wenn die bloße Aussage, dass Apple an einem entsprechenden iPhone arbeitet, nicht neu ist, so macht es doch den Anschein, dass Prosser mehr weiß. Doch der Leaker will laut eigenen Aussagen seine Quellen schützen und somit müssen wir uns mit einem Augenzwinkern zufriedengeben. Auch wenn Prosser in der Vergangenheit mit seinen Leaks nicht immer ins Schwarze getroffen hat, so hat er insbesondere in den letzten Monaten eine recht gute Erfolgsquote bewiesen. Beispielsweise „kündigte“ er das iPhone SE der zweiten Generation sowie das 13 Zoll MacBook Pro im Vorfeld an.

Kategorie: iPhone

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