Apple spendet den Erlös aus John Lewis‘ Dokumentarfilm an Museen

| 18:33 Uhr | 0 Kommentare

Zu Ehren des verstorbenen Kongressabgeordneten und Bürgerrechtlers John Lewis wird Apple seinen Anteil an den Erlösen des Dokumentarfilms „John Lewis: Good Trouble“ an Museen spenden, die sein Vermächtnis weiterführen.

Fotocredit: Apple

John Lewis: Good Trouble

Nachdem Apple am vergangenen Wochenende zu Ehren von John Lewis seine Startseite angepasst hatte, gibt das Unternehmen nun bekannt, dass man den Erlös aus dem Film „John Lewis: Good Trouble“ dem „National Civil Rights Museum in Memphis, Tennessee“ und dem „National Museum of African American History and Culture in Washington, D.C.“ spenden wird.

„John Lewis: Good Trouble“ dokumentiert den 60 Jahre währenden Aktivismus des Bürgerrechtlers – vom kühnen Teenager an der Front der Bürgerrechtsbewegung bis hin zu seiner Karriere als Kongressabgeordneter. Bereits an der Seite von Martin Luther King kämpfte Lewis für die Bürgerrechte und gab diesen Kampf bis zuletzt nicht auf. John Lewis verstarb im Alter von 80 Jahren am 17. Juli 2020.

„Das Leben und das Beispiel des Abgeordneten John Lewis zwingen jeden von uns, den Kampf für Rassengleichheit und -gerechtigkeit fortzusetzen“, erklärte Lisa Jackson, Vizepräsidentin für Umwelt, Politik und soziale Initiativen bei Apple. „Dieser Film feiert sein unbestreitbares Vermächtnis, und wir hielten es für angebracht, zwei Kultureinrichtungen zu unterstützen, die seine Mission fortsetzen, Menschen überall auf der Welt über das fortwährende Streben nach Gleichberechtigung aufzuklären.“

Bisher können nur Kunden aus den Vereinigten Staaten und Kanada den Dokumentarfilm über die Apple TV App ausleihen. Ob bzw. wann eine Veröffentlichung von „John Lewis: Good Trouble“ auch in anderen Ländern geplant ist, ist derzeit nicht bekannt. Einen Trailer können wir euch an dieser Stelle dennoch zeigen:

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Kategorie: Apple

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