Studie: US-iPhone-Nutzer gaben 2020 durchschnittlich 138 Dollar für Apps aus

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Der typische iPhone-Nutzer in den USA gab im Jahr 2020 38 Prozent mehr für Premium-Apps und In-App-Käufe aus als im Jahr zuvor und erreichte damit einen durchschnittlichen Gesamtbetrag von 138 Dollar pro iPhone, so eine neue Studie von Sensor Tower.

Fotocredit: Sensor Tower

Neuer Rekord im App Store

Die Studie von Sensor Tower untersuchte, wie viel iPhone-Nutzer in den USA im vergangenen Jahr für Apps ausgegeben haben, was sowohl einzelne App-Käufe als auch In-App-Käufe umfasst. Daten von E-Commerce- und Service-Apps wie Amazon und Uber wurden jedoch nicht berücksichtigt.

Im Jahr 2018 lagen die durchschnittlichen Ausgaben für Apps pro Nutzer in den USA bei 79 Dollar. Die Zahl stieg 2019 auf 100 Dollar und hat nun 138 Dollar erreicht. Die Studie weist auch darauf hin, dass die Kategorie „Gaming“ im letzten Jahr das größte Wachstum zu verzeichnen hatte und von 53,80 Dollar im Jahr 2019 auf 76,80 Dollar im Jahr 2020 anstieg.

Angesichts der COVID-19-Pandemie und der Tatsache, dass die Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen, haben Nutzer in mehr Unterhaltungsoptionen investiert, wozu auch Spiele und Streaming-Dienste gehören. Trotz der beeindruckenden Zahlen glaubt Sensor Tower, dass die durchschnittlichen Verbraucherausgaben für Apps in diesem Jahr möglicherweise nicht so hoch sind wie im Jahr 2020, da einige Menschen langsam wieder zu ihrer normalen Routine zurückkehren werden.

Dennoch unterstreicht die Studie die wichtige Rolle, die der App Store für den Umsatz von Apple und auch für viele App-Entwickler auf der ganzen Welt spielt. Apple meldete für das erste Quartal 2021 einen Umsatz von 15,76 Milliarden Dollar im Bereich Services – diese Kategorie umfasst den App Store, Apple Music, iCloud und andere Apple-Dienste.

Kategorie: App Store

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