Steve Jobs fragte AT&T bei iPhone Mobilfunkunterstützung um Rat

| 15:59 Uhr | 0 Kommentare

Als Apple mit der Entwicklung des iPhones begann und dieses 2007 vorstellte und auf den Markt brachte, verfügte der Hersteller aus Cupertino nicht wirklich über Mobilfunkerfahrung. Dieser Tatsache war sich Steve Jobs sehr bewusst und so fragte er bei AT&T um Hilfe.

In einem aktuellen Interview, welches das Forbes Magazin mit AT&T CEO Randall Stephenson und COO Ralp de la Vega führte, sind nun ein paar interessante Details der ersten iPhone Generation ans Licht gekommen.

Da Jobs Hilfe bei der Mobilfunkanbindung des iPhones benötigte, rief er Ralph de la Vega an. Daraufhin schickte de la Vega ein 1000 Seiten starkes Dokument per Mail an Jobs. Da sich die ersten 100 Seiten des Dokuments ausschließlich mit der Tastatur eines Mobiltelefons beschäftigen rief Jobs verärgert bei de la Vega an und äußerte seinen Unmut.

Das Interview zeigt eindeutig, dass es sich bei dem iPhone-Projekt um ein absolutes „Top Secret“ Projekt handelte. Verträge wurden unterzeichnet und nur wenige Personen erhielten Informationen zu dem Gerät. Erst nach Vertragsunterzeichnung erhielt der AT&T Vorstand das iPhone zu Gesicht.

The iPhone deal, says Stephenson, changed everything. It changed our capital allocation. It changed how we thought about spectrum. It changed how we thought about engineering and designing networks. Suddenly you go from thinking that 40,000 cell sites are sufficient to thinking it’s going to have to be multiples of that.

Bei AT&T setzte man vollen Vertrauen in Steve Jobs und wurde nicht enttäuscht. CEO Randall Stephenson gab an, dass dieses eine Mobiltelefon das ganze Unternehmen „umgewandelt“ habe.

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