Apple fordert zum Update auf OS X 10.9.2 auf

| 12:30 Uhr | 17 Kommentare

Ende Februar veröffentlichte Apple iOS 7.0.6 und iOS 6.1.6 und schloss damit eine SSL-Sicherheitslücke, die bekannt geworden war. Anschließend dauert es noch ein paar Tage, bis Apple die SSL-Sicherheitslücke auf dem Mac beseitigte. OS X 10.9.2 wurde veröffentlicht und das SSL-Sicherheitsproblem beseitigt.

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Da es sich bei OS X 10.9.2 um ein wichtiges Update handelt und aus Apple-Sicht augenscheinlich noch zu wenige Anwender aktualisiert haben, erinnert der Hersteller aus Cupertino nun verstärkt daran, auf OS 10.9.2 zu aktualisieren.

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Im Mac App Store erschein der Hinweis „Install this update as soons as possible“. Anwender sollen OS X 10.9.2 so schnell wie möglich installieren. Gleichzeitig gibt es eine Push-Benachrichtigung, dass ein kritisches Sicherheitsupdate bereit steht. (via)

Kategorie: Mac

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17 Kommentare

  • Jabba

    …und sich nach dem Update über die tollen eingebauten Fehler ärgern…

    20. Mrz 2014 | 13:26 Uhr | Kommentieren
    • Eddi

      Welcher denn? Mir war nichts aufgefallen, bitte erleuchte mich 😀

      20. Mrz 2014 | 14:10 Uhr | Kommentieren
      • Jan

        Das würde ich auch gern wissen welche Fehler das sein sollen

        20. Mrz 2014 | 15:51 Uhr | Kommentieren
      • Jabba

        Guck mal in das Apple-Forum und du wirst 1000fach erleuchtet…

        20. Mrz 2014 | 16:16 Uhr | Kommentieren
        • Sven77

          Bleib doch auf dem Teppich. Na klar stecken in OS X 10.9.2 Bugs, das weiß ich auch als Apple Fan. 1000 Bugs sind wohl ein wenig übertrieben. Zeig mir nur ein System ohne Fehler und Bugs. OS X 10.9.2 läuft sehr rund.

          20. Mrz 2014 | 16:27 Uhr | Kommentieren
          • Jabba

            Sorry. Keine 1000 Fehler. Aber tausende verärgerte Kunden klagen ihr Leid.

            20. Mrz 2014 | 20:54 Uhr |
        • Eddi

          Mir war jetzt selber nichts aufgefallen, bzw. nichts was nicht vorher auch schon Buggy war… Glück gehabt, bzw. vllt benutze ich die „falschen“ Programme 😀

          23. Mrz 2014 | 18:34 Uhr | Kommentieren
    • Appster

      Der Jabba mal wieder, wer hätte es gedacht. Sorry, aber rein auf der Performance-Seite bin ich mit 10.9.2 wieder auf 10.8.5 Niveau unterwegs. 10.9.0 und 10.9.1 waren nicht besonders gut, aber es war auch ein neues System, und das hat immer seine Macken. Bin jedoch derzeit sehr zufrieden, wie gesagt. Habe auch keine Bugs mehr entdecken können – Fazit: Ihre Aussage ist, was meinen Fall betrifft, absolutes Gewäsch.
      Kleine Anmerkung noch: Ich möchte Sie gerne mal auf Linux oder Windows sehen, viel Spaß mit der Kommandozeile respektive dem „nicht reagierenden Programm“… wird bestimmt lustig.

      20. Mrz 2014 | 19:45 Uhr | Kommentieren
      • Jabba

        Leider muss ich sagen, dass ich auf einem Windowsgerät momentan weniger Abstürze habe. Privat arbeite ich mit einem Mac. Geschäftlich momentan noch überwiegend Windows. Privat habe ich häuiger abstürzende Programme und ein nicht reagierendes System…
        Naja… Was soll ich sagen. Objektivität ist hier ja leider lange nicht mehr so im Trend.

        20. Mrz 2014 | 20:59 Uhr | Kommentieren
        • Appster

          Also das nehme ich Ihnen einfach nicht ab. Ich hatte auf meinem Mac (MBP 13″ non-Retina) noch nie, ich betone, noch nie einen Absturz! Was ich von Windows 7 via Boot Camp auf dem selben Gerät nicht behaupten kann. Ich weiß zwar nicht, welches Windows Sie nutzen, aber das kann es jedenfalls nicht sein. Vista war zugegebenermaßen noch schlimmer, doch keines von beiden war je so stabil wie Lion in seiner schlimmsten Phase nach Release. Dass OS X in typischen Anwendungsfällen stabiler ist, hat sich bereits erwiesen, wollen Sie darüber ernsthaft diskutieren? Oder Sie sind eben so ein Experte, der ein MBA mit einem hochgezüchteten WIN-Desktop-Rechner vergleicht und sich dann wundert, warum das Air nicht exakt das gleiche leistet. Bei mir arbeitet 10.9.2 jedenfalls problemlos, ich weiß ja nicht, was Sie gerade so benutzen…

          20. Mrz 2014 | 21:25 Uhr | Kommentieren
          • Jabba

            Ich nutze ein selbstadministriertes Windows 7 auf einem Lenovo-Notebook.

            Fakt ist nunmal, dass mein Macbook Air 2013 mehr Macken als der Windows-Rechner hat.

            21. Mrz 2014 | 11:32 Uhr |
  • Appster

    Jabba… Sie haben keinerlei Nachweise dafür, dass Windows besser laufen würde als OS X. Die ganzen zufriedenen Umsteiger und die Bewertungen von 10.9.2 im Mac App Store sprechen eine andere Sprache. Windows ist das instabilste OS überhaupt, gefolgt von Linux. Von der Usability her ging es bis Windows 7 ja noch, Windows 8 war dann aber ein Totalausfall. Wie gesagt, weiterhin viel Spaß damit…
    Dass Mavericks jedoch angeblich tausende Bugs haben soll, ist wirklich Unsinn. Ein neues System hat immer Macken, aber 10.9.2 ist sehr gut und stabil. Wer auf Nummer sicher gehen will sollte ohnehin erst vor dem Release des nächsten OS updaten. Oder man tut es eben sofort und jammert dann rum, wenn irgendwas nicht gleich funktioniert. Ich wette, Sie haben 10.8.5 runtergeschmissen und gleich Mavericks installiert… Pech, würde ich sagen. Aber dann Mavericks nicht einmal updaten zu wollen ist, entschuldigen Sie, einfach naiv und dumm – schon aus Sicherheitsgründen.

    21. Mrz 2014 | 16:34 Uhr | Kommentieren
    • Jabba

      Ich habe genug Nachweise, dass mein Win-Rechner stabiler als mein Macbook läuft. Genau einen. Mein Büro.
      Es ist genau so schlimm wie im Apple-Store. Man kommt mit einem Problem hin, was nicht so weit verbreitet ist und man wird als Idiot und Nörgler hingestellt. Man wird nicht ernst genommen. Mehrere Male. Erst wenn das Problem bekannt ist, wird sich drum gekümmert bzw sich überhaupt mal aufgerafft, sich das Problem anzuschauen.
      Hier auf. Alles negative über Apple ist falsch und Blödsinn… Echt arm…
      Egal.
      Ja. Das OS X Update (nein, Mavericks ist kein neues System – es ist nur ein Update) hat gute Bewertungen im App-Store. Aber diese sind nichtssagend, weil es auf die Erfahrungen im laufenden Betrieb ankommt. Und dann kommen die Nutzerstimmen aus Foren, Werkstätten, etc. zum tragen. Und da häufen sich die Fehler.

      Ich will ja nicht sagen, dass OS X ein schlechtes System ist. Es ist meiner Meinung nach echt gut und hat in vielen Bereichen Windows einiges voraus, aber es hat in einigen Konstellationen einige blöde und unnötige Fehler.

      22. Mrz 2014 | 8:34 Uhr | Kommentieren
      • Appster

        Also Ihr Büro ist ja wohl kein Nachweis, dass Windows generell besser als OS X läuft. Das ist Ihre subjektive Einschätzung, nicht mehr und nicht weniger. Als zufriedener OS X-Nutzer muss ich zumindest nicht dauernd meine Virendatenbank erneuern, das System alle 2 Jahre aus Geschwindigkeitsgründen neu aufsetzen und andauernde Fehlermeldungen ertragen. Ich beneide Sie daher nicht, habe Windows 7 wie gesagt selbst parallel installiert.
        Wenn es einen Fehler gibt, der gefühlt 2 Leute betrifft, steht er wohl nicht ganz oben auf der Prioritätenliste von Apple, die sind nicht bescheuert. Meist liegt dem ein Hardware-Fehler zugrunde oder es genügt, die Systemrechte zu reparieren. So viel dazu.
        Und übrigens stellen auch die Bewertungen im Mac App Store Langzeiterfahrungen dar, und nicht nur die der (ist meistens halt so) Nörgler, der selbsternannten „Systemexperten“ in den Foren. Wissen Sie, was ich meistens für eine Kritik an Mavericks lese? Buhuuu, mein lokaler Sync ist weg… Das ist jedoch kein Fehler, sondern von Apple so gewollt, und er kehrt ja auch in OS X 10.9.3 bzw. iTunes 11.1.6 zurück. Naiv und uninformiert, wer da sofort von Mountain Lion upgradet, was Sie wahrscheinlich gemacht haben. Und was das angebliche Problem mit Mail betrifft, ich hatte damit *nie* Probleme, mein Gmail-Konto lief in Mavericks stets tadellos. Damit will ich nicht sagen, dass es den Fehler nicht gab, aber das bedeutet auch, dass die Schreihälse in den Foren nicht generell recht haben, so wie Sie das darstellen. Das ist einfach daneben.
        Ich finde Ihre Einstellung insgesamt, das muss ich jetzt einfach mal so sagen, schon extrem belustigend. Sie kaufen ein MBA 2013, auf dem OS X 10.8.5 vorinstalliert ist, und sobald das Mavericks-Upgrade erschienen ist, tritt bei Ihnen sofort der „Haben-wollen“-Effekt ein. Sie installieren sich also 10.9.0 und wundern sich über einige Fehler. Die Einschnitte am System (Arbeitsspeicher-, Energie- und Prozessormanagement) waren so gravierend, dass es zu einigen Fehlern kommen musste. Apple kocht auch nur mit Wasser. Statt ein einziges Mal clever zu sein, und die ersten 2-4 Updates von Mavericks vor dem Upgrade abzuwarten, brauchen Sie es natürlich sofort. Das nenne ich dann Pech. Aber der Witz kommt ja erst noch: Anstatt die Updates von Mavericks (schon aus Sicherheitsgründen) zu machen, verweigern Sie die fehlerbereinigenden Aktualisierungen! Das ist nur noch lächerlich. Was ist bitte an OS X 10.9.2 schlimmer als an 10.9.0 oder 10.9.1? Genau, nichts! Das soll erst einmal einer verstehen.
        PS: Mavericks ist ein Upgrade, kein Update. Es als neues System zu bezeichnen, ist daher zulässig. Wenn es Sie glücklich macht, sage ich in Zukunft eben ganz korrekt „neues Sytem auf OS X-Basis“.

        23. Mrz 2014 | 9:22 Uhr | Kommentieren
        • Jabba

          Man will also nicht verstehen…
          Ich beziehe mich lediglich auf die Systeme zu Hause/Büro und nicht generell.
          Und Fakt ist, dass mein Windows-System in einem Jahr vllt. 2-3 Mal muckt. Programm reagiert nicht oder ich muss den Rechner neu starten.

          Der Mac macht 2 Mal im Monat Probleme. Ich arbeite trotzdem lieber mit dem Mac.

          Wenn man einen Fehler hat, welcher nur bei zwei Kunden auftritt, sagt man dem Kunden wenigstens, dass man dem nachgeht bzw. dass man sich noch gedulden muss. Nein… Man bekommt zu hören, dass es kein Fehler sein kann und dass man was falsch mache. Nur WAS man falsch machen könnte, wird einem nicht gesagt, weil die selber keinen blassen Dunst haben.

          Zum Thema Update/Upgrade. Also sind die ganzen Jubelchöre zum Updateverhalten der Mac-User eigentlich Armutszeugnisse für die Benutzer?
          Sind also die meisten User einfach nur naiv und belustigend?

          Apple tut doch immer so perfekt und im Endeffekt wird in den Updates zwar einiges an Fehlern korrigiert, jedoch auch wieder einiges an Fehlern eingebaut. Die Fehler sind nicht wenige und werden, wie gesagt, in den Apple-Foren beschrieben und sind keine „mit fehlen Funktionen“-Nörglereien…

          Also ist es Ihrer Meinung nach normal, dass bei einem Update wirklich viele Fehler enthalten sind? Man sollte also nicht aktualisieren? Warum schmeisst Apple denn so ein fehlerbehaftetes Update raus? sollte es dann nicht erst vernünftig getestet werden, bevor es ausgerollt wird? Anscheinend wird es ja nicht gut durchgetestet, da viele Fehler wirklich offensichtlich und im alltäglichen Arbeitsleben reproduzierbar sind.

          und die Einschnitte am System waren in dem Update zu 10.9.0 so gravierend, dass es zu Fehlern kommen MUSSTE? Was ist das denn für eine Aussage? Dann muss man vernünftig testen! Dann gibt es keine so groben Schnitzer!

          Außerdem habe ich nicht gesagt, dass ich mich der Fehlerbereinigenden Updates verweigere. Wie so häufig unterstellt der Herr Appster dem Vorredner Dinge, die er nie gesagt hat und versucht Geschriebenes zu seiner Apple-Weltordnung zu verdrehen und verbiegen…

          Gut. Nennen wir Mavericks ein Upgrade. Dann sind Service-Packs für Windows auch neue Systeme?
          Weil viel mehr ist Mavericks nicht. Ein Service-Pack, welches den Start leider ein wenig verpatzt hat.

          Naja. Egal. Ich bin hier eh an der falschen Adresse. Mein Gerät wird jetzt nach ca 10 Mal reklamieren endlich, wenn auch widerwillig, ausgetauscht/repariert und dann werden wir mal weitersehen.

          23. Mrz 2014 | 11:59 Uhr | Kommentieren
          • Appster

            Windows muckt an allen Ecken und Enden. Es wird mit der Zeit extrem langsam, was zu reproduzierbaren Abstürzen aufwendiger Programme (Phtoshop, Access etc.) führt („das Programm reagiert nicht mehr“). OS X-Nutzer sind nicht ohne Grund zufriedener. Das System hängt weniger, Fehlfunktionen sind seltener. Ich behaupte einfach mal, mit Ihrem MBA stimmt etwas nicht, entweder betrifft es die Systemrechte oder Hardwareprobleme. Da ich ein MBP besitze kann ich natürlich nicht 1:1 sagen, was davon stimmt und was nicht.
            Was den Support betrifft, bin ich mit Apple prinzipiell recht zufrieden, insbesondere wenn ich mit dem Support anderer Hersteller (mein armer TV) in Kontakt komme. Wenn Sie sich über den Apple-Support beschweren, schneien Sie doch mal bei Samsung vorbei. Meine Probleme wurden bei Apple jedoch immer umgehend behoben. Sollten Sie andere Erfahrungen gemacht haben, spricht das vielleicht gegen die Support-Mitarbeiter, aber nicht gegen die Produkte an sich. Und ich finde es auch ziemlich anmaßend von Ihnen, Eigenverschulden prinzipiell auszuschließen. Wenn ich mir so ansehe, wie manche mit ihren Geräten so umgehen, muss man sich fast die Haare raufen. Wenn die Probleme tatsächlich nur eine absolute Minderheit betreffen, würde ich mir da mal Gedanken machen.
            Upgrade/Update: Ja, jeden, der sofort bei einem x.0-Release upgradet, halte ich für naiv. Solche Releases enthalten immer Fehler, bevor man sich darauf einlässt, sollte man wenigstens die ersten Erfahrungsberichte von anderen Nutzern abwarten. Wer zwingt denn zum Mavericks-Upgrade? Niemand. Mountain Lion bekommt weiterhin Sicherheitsupdates und ist stabil, kurz bevor das neue OS X kommt (also nach praktisch allen fehlerbereinigenden Aktualisierungen), upgrade ich dann auf Mavericks. So der normale Weg, damit war ich immer gut beraten.
            Und ja, es ist meiner Meinung auch normal, das Upgrades Fehler enthalten können. Jedes Software-Produkt enthält Fehler, auch solche, die eben nicht gleich von den relativ wenigen Vorabtestern entdeckt werden. Diese meldet man dann weiter, und diese werden auch korrigiert. Der clevere Nutzer upgradet dann eben erst nach diesen Korrekturen, wenn die ganzen freiwilligen Tester durchgelaufen sind. Aber was bei Mavericks passiert ist, war doch gar nichts. Das ist kein Vergleich zu neuen Systemen von Microsoft (XP war vor SP2 buggy, Vista war und ist buggy, Windows 7 geht halbwegs, aber ist vergleichsweise auch buggy, Windows 8 IST ein einziger Bug). Von Linux gar nicht zu reden (löse es doch selbst –> Kommandozeile). Sie jammern hier auf extrem hohem Niveau.
            Die Einschnitte im System (im Vergleich zu Mountain Lion) waren tatsächlich so, dass Fehler in versch. Konfigurationen kaum zu vermeiden sind. Das will ich nicht gutheißen, ich gehöre allerdings auch nicht zu den Forentrollen, die sich schon 10.9.0 gezogen haben, nicht warten konnten, und jetzt andere mit ihrer immensen Naivität belästigen.
            Sie gehören bestimmt zu jenen, die immer noch denken, Snow Leopard (10.6) lief immer perfekt, dabei brauchte es 8(!!!) Korrekturupdates und weitere inkrementelle Updates, bis es lief, wie es lief. So viel dazu.
            Natürlich konnten Sie sich auch nicht verkneifen, Apple’s angeblichen „Perfektionsanspruch“ herauszukehren. Darüber lache ich nur. Jeder normale Mensch durchschaut, dass das Marketing ist, und auch Apple seine Fehler hat. Mit solchen Sprüchen kommt doch auch jedes andere Unternehmen: Samsung äußert sich auch auch nicht negativ über das S5, da sie sich nicht ins eigene Knie schießen wollen. Apple: Dito.
            „Jeder Krämer lobt seine Ware.“, schon vergessen?
            Die Upgrade/Update-Debatte Ihrerseits bin ich schließlich langsam leid. Ein Upgrade ist eine Aktualisierung, die sowohl mehrere Funktionserweiterungen und Änderungen im Hintergrund, als auch zahlreiche sicherheitsrelevante Komponenten einführt. Ein Update ist eine Aktualisierung, die nur minimale Änderungen im Hintergrund und weniger sicherheitsrelevante Komponenten sowie maximal kleine Funktionserweiterungen beinhaltet. Daher bezeichnet die „9“, sprich die zweite Zahl, von 10.9 ein „Upgrade“ und die dritte Zahl, aktuell also die „2“, ein Update. Per Definition im Windows-Bereich wären also XP, Vista, 7 und 8 jeweils Upgrades, während die Service-Packs bzw. 8.1 Updates sind. Aber ich räume ein, Windows 8.1 war ein sehr großes Update. Wenn Sie mir das nicht glauben, googlen Sie bitte selbst nach.

            23. Mrz 2014 | 15:15 Uhr |
          • Jabba

            Machen wir es kurz:
            Ich habe nicht behauptet, dass ich Eigenverschulden ausschließe.
            Es ist Fakt, dass mein Windows 7 Rechner fast perfekt läuft. Mein Windows 7 läuft seit 3,5 Jahren ohne große Geschwindigkeitseinbußen. Das will hier zwar keiner hören, aber es ist nunmal die Realität.

            Thema Perfektionismus: Leider sind viele Servicemitarbeiter bei Apple (Telefonisch und im Laden) dermaßen in diesem „fehlerfrei-Modus“, dass einem nicht geglaubt wird, dass Fehler XYZ auftritt.
            Thema Update/Upgrade. Stimmt soweit alles 😉

            23. Mrz 2014 | 17:44 Uhr |

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