Apple entwickelt in erster Linie für die eigenen Plattformen

| 21:29 Uhr | 1 Kommentar

Apple ist dafür bekannt, dass man großen Wert auf das eigene Ökosystem legt und nur in Ausnahmefällen für andere Plattformen entwickelt. Ein Blick in den App Store sowie in den Mac App Store zeigt, dass dort zahlreiche Apple eigene Applikationen auf ihren Download warten. Doch wieviele Apps bietet Apple für andere Plattformen an? Und wie schlagen sich Microsoft und Google in dieser Disziplin?

apple_apps_plattformen

Genau dieser Frage ist Jan Dawson von Jackdaw Research nachgegangen. Wieviele Apps stellen Apple, Microsoft und Google für die eigene Plattform und für fremde Plattformen bereit. Das Ergebnis ist wenig überraschend. Während Apple fast ausschließlich für sich selbst entwickelt, sind Google und Microsoft ein Stück weiter offener.

Apple selbst stellt für iOS 18 Apps bereit, für OS X sind es 17 Applikationen. Für Windows stellt Apple drei Apps (iTunes, iCloud Drive und QuickTime) zur Verfügung. Bei Android und Chrome OS halten sich die Entwickler in Cupertino völlig raus. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple iTunes oder Beats Music für Android freigeben könnte.

Google und Microsoft sind offener und stellen sowohl für iOS als auch für OS X entsprechende Apps bereit. Google selbst stellt für sich selbst 140 Apps bereit und Microsoft entwickelt 59 Apps für Google Plattformen. Geht es um Windows oder Windows Phone, so hält sich Google fast komplett raus. Für sich selbst ist Microsoft selbstredend am fleißigsten.

Kategorie: App Store

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1 Kommentare

  • Elv

    Man kann es auch anders lesen. Apple entwickelt im Vergeleich kaum für die eigene Platform. Google ist ein Dienste-Anbieter und will seine Dienste breit streuen, Microsoft ist primär eine Software-Firma, die ihr Office Universum sichern will. Apple ist ein Hardware-Hersteller, der Betriebssystem und Firmware selber baut.

    Guckt mal genau auf die Software die jeder anbietet. Untermauert das meine Theorie?

    BTW: mit OS X Software, die ein Android komfortabel an einen Mac anbindet ist es nicht weit her, das ist schlimmer als iTunes unter Windows.

    23. Dez 2014 | 7:48 Uhr | Kommentieren

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