Apple ist Smartphone-Marktführer in China

| 17:07 Uhr | 3 Kommentare

Apple Engagement in China zahlt sich aus und in den letzten Monaten, insbesondere seit dem iPhone 6 & iPhone 6 Plus Verkaufsstart, zeichnete sich ab, dass der Hersteller aus Cupertino deutliche Marktanteile in China gewinnen kann.

Apple ist Smartphone-Marktführer in China

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Die Analysten von IDC blicken auf die Smartphone-Verkaufszahlen in China und bestätigen den Trend der letzten Monate. Im Februar kam IDC noch zu dem Ergebnis, dass Apple der zweitgrößte Hersteller in China ist. Die neuen Zahlen stimmen mit den Erkenntnissen von Kantar Worldpanel überein und zeigen, dass Apple das Siegertreppchen in China erklimmen konnte.

Blicken wir zunächst auf den gesamten Smartphone-Markt in China. Zum ersten Mal seit sechs Jahren sind die Smartphone-Verkäufe in China im Jahresvergleich gesunken. Im ersten Quartal 2015 wurden 98,8 Millionen Smartphones in China verkauft. Vor einem Jahr waren es noch 103,2 Millionen Einheiten. Ein Rückgang von 4,3 Prozent.

Apple steht laut IDC im Ranking auf Platz 1. Demnach wurden 14,5 Millionen iPhones verkauft. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 8,9 Millionen Einheiten. 14,7 Prozent Marktanteil kann Apple damit verbuchen. Auf Platz 2 landet der chinesische Billiganbieter Xiaomi mit 13,5 Millionen verkaufter Smartphones und einem Marktanteil von 13,7 Prozent. Den dritten Platz belegt Huawei mit 11,2 Millionen verkaufter Smartphones (11,4 Prozent Marktanteil). Samsung liegt mit 9,6 Millionen Einheiten auf Platz 4

Kategorie: iPhone

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3 Kommentare

  • Marcus

    „…, dass Apple das Siegertreppchen in China erklimmen konnte.“

    Ein dufter Sieg, wenn man sich der Einflußnahme der chinesischen Regierung unterwirft. Man sollte auch die Hintergründe beleuchten.

    12. Mai 2015 | 8:25 Uhr | Kommentieren
    • Sven77

      Was erzählst Du für einen Mist. Beleg Deine Aussage doch mal mit irgendwelchen Beweisen. So ein chinesisches Unternehmen wie Xiaomi ist sicherlich nicht daran interessiert, Smartphones in China zu verkaufen.

      12. Mai 2015 | 8:31 Uhr | Kommentieren
  • Marcus

    Zum Beispiel: Apps, in denen der Name „Dalai Lama“ oder der Name der uigurischen Aktivistin „Rebiya Kadeer“ vorkommen, werden chinesischen Nutzern nicht angezeigt. „FreeWeibo“, eine App, die Chinas Zensur umgeht, wurde für chinesische User gesperrt.

    Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Xiaomi; ich habe nichts gegen diese Firmen, aber man wird ja wohl noch Dinge hinterfragen dürfen? Warum fühlst Du Dich so angegriffen?

    12. Mai 2015 | 8:42 Uhr | Kommentieren

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