Apple reduziert Hardware-Preise in Indien um 7,5 Prozent

| 11:42 Uhr | 0 Kommentare

Über die ersten iPhones aus Indien haben wir euch bereits berichtet. Apple möchte seine Produkte selber in Indien vertreiben und muss hierfür einen Anteil in Indien produzieren. Ziel ist es eigene Hardware zu einem konkurrenzfähigen Verkaufspreis anzubieten. Nun hat Apple im Zuge einer großen Steuerreform des Landes die Preise um 7,5 Prozent gesenkt.

Apples Plan für Indien

Indien ist für Apple ein sehr wichtiger Markt und so arbeitet man schon lange an dem Ausbau der eigenen Präsenz in dem Land. Neben der lokalen Produktion, um indische Gesetze für Apple Stores zu entsprechen, beginnt Apple bereits die eigenen Produkte prominent bei offiziellen Partnern zu positionieren.

Apple hat jedoch in Indien schwer mit der preiswerteren Konkurrenz zu kämpfen. Hersteller, wie Samsung, Xiaomi und Vivo nehmen mit ihren günstigeren Geräten wichtige Marktanteile ein. Apple hatte sogar den Verkauf von gebrauchten iPhones ins Auge geschlossen, scheiterte jedoch an Indiens “Make in India“ Initiative.

Apple reduziert die Preise in Indien

Einen Tag nach der Waren- und Dienstleistungssteuer-Reform in Indien hat Apple nun die Preise einiger Produkte gesenkt. Mit der neuen Preisgestaltung kann Apple den Verkaufspreis den potentiellen Kunden schmackhafter machen. Es bleibt abzuwarten, wie schnell die Konkurrenz ihre Preise anpasst.

In Indien startet das iPhone 7 jetzt bei Rs 56.200, anstatt Rs 60.000. Das 128GB Modell kostet nun Rs 65.200 und für 256 GB werden Rs 74.400 verlangt. Für das iPhone 7 Plus mit 32 GB Speicher wurde das Gerät von Rs 72.000 auf Rs Rs 67.300 reduziert. Die zwei höheren Speicherstufen liegen bei Rs 72.000 und Rs 85.400.

Somit ist ein iPhone 7 in Indien nun umgerechnet ab ca. 760 Euro erhältlich und das iPhone 7 Plus startet bei rund 910 Euro.

Neben der Preisreduktion der iPhones hat Apple auch die Preise von iPads, MacsBooks und der Apple Watch entsprechend angepasst. Die neuen Preise beinhalten bereits den Grundzoll (BCD) von 10 Prozent. (via 9to5Mac)

Kategorie: Apple

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