Apples grüner Daumen: Lisa Jackson spricht über umweltfreundliche iPhones und weitere Umweltziele [Video]

| 11:18 Uhr | 2 Kommentare

Lisa Jackson ist bei Apple für den Umweltschutz, die Politik und soziale Initiativen verantwortlich. So sorgt sie regelmäßig dafür, dass wir über Apples Umweltbemühungen auf dem Laufenden gehalten werden. Dank eines Podiumgesprächs auf der VERGE Konferenz, bekommen wir eine der seltenen Gelegenheiten Jacksons Ausführungen in einem Video zu folgen. Dabei erhalten wir ein Update zu Apples ökologischen Fußabdruck und erfahren wie sich der Markt gewandelt hat.

Das iPhone X und iPhone 8 haben ein umweltfreundliches Design

Kurz nach dem iPhone-Event im September gab Lisa Jackson auf der VERGE Konferenz ein interessantes Interview. AppleInsider hat nun ein Video des Auftritts in den Weiten des YouTube-Jungles entdeckt, welches wir euch nicht vorenthalten wollen.

In dem knapp 30 Minuten langen Video erklärt Jackson unter anderem, dass Apple es gelungen ist, den CO2-Ausstoß bei der Verpackungs-Herstellung um 50 Prozent zu reduzieren. Doch nicht nur bei der Verpackung hat man in den letzten Jahren große Fortschritte machen können, auch die Geräte werden mittlerweile weniger umweltbelastend hergestellt. Im Vergleich zum iPhone 7 werden bei dem iPhone X und iPhone 8 nun 11 Prozent weniger Treibhausgase bei der Aluminium-Herstellung erzeugt. Im Vergleich zum iPhone 6 sind es sogar 83 Prozent.

Doch damit ist Apple noch nicht an seinem Ziel angekommen. Apple erkennt seine große Verantwortung und will den positiven Trend aufrechterhalten und in Zukunft Produkte aus zu 100 Prozent recycelbaren Materialen herstellen.

Kategorie: Apple

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2 Kommentare

  • Danlow

    Ich habe großen Respekt davor, was Apple in Sachen Ökologie und Gesellschaft (Einsatz für Gleichberechtigung, Bekämpfung von HIV etc.) leistet! Macht bitte so weiter und zeigt, was Trump uns mal kann!

    15. Dez 2017 | 15:31 Uhr | Kommentieren
  • woldan

    @ Danlow: Ja, stimme dem zu. Die machen einen guten Job, auch wenn mein Arbeitgeber häufiger schimpt, weil deren Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit an Geschäftspartner so hoch sind.

    16. Dez 2017 | 22:21 Uhr | Kommentieren

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