Aus „Apple Pay Cash“ wird „Apple Cash“

| 8:02 Uhr | 0 Kommentare

Die erste Apple Keynote des Jahres liegt hinter uns. Ein Highlight des gestrigen Abends war in unseren Augen Apple Card. Dabei handelt es sich um eine gebührenfreie Kreditkarte, die ab Sommer für Nutzer in den USA zur Verfügung steht. Dies ist jedoch nicht die einzige Apple-Neuerung im Finanzwesen.

Neuerungen für P2P-Überweisungen

Apple informiert seine Nutzer darüber, dass es Änderungen gibt, die mit iOS 12.2 und watchOS 5.2 in Kraft treten. Mit den Updates ist es nicht mehr möglich, Geld an Freunde und Bekannte zu senden und dabei eine hinterlegte Kreditkarte zu nutzen.

Bis dato konnten Anwender eine klassische Kreditkarte hinterlegen, die belastet wird, wenn man Person-to-Person Überweisungen tätigt. Ab sofort kann für P2P-Überweisungen keine Kreditkarte mehr als Zahlungsoption hinterlegt werden. Die Neuerung tritt somit an dem Tag in Kraft, an dem Apple seine eigene Kreditkarte „Apple Card“ vorgestellt hat.

Ab sofort können P2P-Überweisungen mittels Guthaben-Karte (Debit Card) und Apple Pay Cash Guthaben getätigt werden. Damit möchte Apple sicherstellen, dass für diese Art der Überweisung keine Gebühren anfallen. Möchte man allerdings Geld in Echtzeit von Apple Pay Cash auf die Guthabenkarte übertragen, wird eine Gebühr zwischen 0,25 Dollar und 10 Dollar fällig. Die Gebühr richtet sich nach der Höhe des Betrags.

Aus Apple Pay Cash wird Apple Cash

In diesem Artikel haben wir mehrfach den Begriff Apple Pay Cash verwendet. Dieser ist nicht mehr ganz korrekt. Gestern wurde aus Apple Pay Cash schlicht und einfach Apple Cash. Eine interessante Begleiterscheinung der neuen Apple Card ist, dass Anwender täglich beim Einkauf bis zu 3 Prozent Cashback erhalten. Apple nennt das Daily Cash. Kauf ihr euch morgens einen Kaffe, so fließt im Rahmen des Cashbacks direkt Geld auf euer Apple Cash Konto. (via Macrumors)

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