Apple startet iPhone XR Produktion in Indien – iPhone 11 soll folgen

| 8:14 Uhr | 1 Kommentar

Apples Fertigungspartner Foxconn hat damit begonnen, das iPhone XR in einer Fabrik in Indien zu produzieren. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das iPhone 11 folgen.

iPhone XR Produktion startet in Indien

Apple hat damit begonnen, das iPhone XR in Indien fertigen zu lassen. Genau genommen produziert Apples Fertigungspartner Foxconn das iPhone XR in einer Fabrik in der Nähe von Chennai. Nachdem in den letzten Wochen zunächst eine Testproduktion lief, ist nun die volle Produktion angelaufen. Zuvor war die Zusage der indischen Behörden notwendig und Foxconn bestätigte bereits im April, dass man zukünftig das iPhone auch in Indien fertigen wird.

Zum damaligen Zeitpunkt gab Foxconn jedoch noch nicht zu verstehen, welches Modelle bzw. welche Modelle man in Indien fertigen wird. Wie ETTelecom nun berichtet, läuft in Indien das iPhone XR vom Stapel. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das iPhone 11 folgen. Ob es sich dabei um das „normale“ iPhone 11 oder auch um das iPhone 11 Pro (Max) handelt, ist nicht überliefert.

Die indische iPhone-Produktion ist nicht nur für den indischen Markt bestimmt, die Geräte sollen auch in anderen Ländern (u.a. in Europa) verkauft werden. Für Apple hat die Produktion in Indien mehrere Vorteile. Zum einen ist man unabhängiger von China und zum anderen kann man so indische Importzölle umgehen. Bereits in der Vergangenheit ließ Apple das iPhone 6S und iPhone SE in Indien produzieren. Dabei kam allerdings Wistron zum Zuge.

Kategorie: iPhone

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1 Kommentare

  • Danlow

    Wo ist der Sinn, in einem Markt, wo man irrelevante Marktanteile besitzt, mit „alten“ Geräten Punkten zu wollen. Die müssen mit subventionierten Flagships dorthin und sich erstmal eine Reputation aufbauen, bevor man ein relevanter Player wird.
    Das Apple in der westlichen Welt auch nur so geschafft. Apple hatte den Ruf, großartige, überlegene und zuverlässige Technik zu einem anständigen, gehobenen Preis zu liefern. Nachdem der Ruf hier entsprechend gut ist, kann man hochpreisig verkaufen. So kann man aber keinen Markt aufbauen…
    Apple, das könnt ihr besser!

    16. Okt 2019 | 11:30 Uhr | Kommentieren

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