Apple verlangt ab Oktober COVID-19-Tests von Mitarbeitern – weiterhin keine Impfpflicht

| 18:31 Uhr | 0 Kommentare

Im Gegensatz zu anderen Technologieunternehmen wie Google und Facebook hat Apple keine Impfungen für seine Mitarbeiter vorgeschrieben, um wieder im Büro arbeiten zu dürfen. Tests wurden zwar empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. Ab nächstem Monat verschärft Apple die COVID-19-Testanforderungen für seine Mitarbeiter. Laut The Verge, müssen sich ungeimpfte Mitarbeiter regelmäßig auf COVID-19 testen lassen, während geimpfte Mitarbeiter nur selten getestet werden.

Fotocredit: Apple

Testpflicht bei Apple

Apple hat Anfang dieses Monats damit begonnen, seine Mitarbeiter zu bitten, Angaben zu ihrem Impfstatus zu machen und hat mit einer internen Impfkampagne für Impfungen geworben. So bietet das Unternehmen Gutscheine für Impfungen bei Walgreens sowie Impfungen vor Ort in der San Francisco Bay Area und in Austin an. Für Impftermine gibt es bezahlte Freistellungen, ebenso wie bezahlte Krankheitsurlaube für diejenigen, bei denen Nebenwirkungen auftreten.

Die Details zu Apples Testplänen stammen aus einer virtuellen Betriebsversammlung, bei der Cook auch über Pläne für ein hybrides Arbeitsmodell in der Zukunft sprach. Derzeit arbeiten viele Mitarbeiter des Unternehmens noch von zu Hause aus und werden frühestens im Januar wieder ins Büro zurückkehren, aber Apple beschäftigt auch viele Mitarbeiter im Einzelhandel.

Cook sagte, dass Apple sich verpflichtet hat, zu lernen und seine Pläne für die Zukunft zu optimieren. Neben der neuen Teststrategie, verkündete der Apple-CEO auch, dass Apple plant, jedem im nächsten Quartal drei zusätzliche freie Tage zu geben. In den USA werden die Mitarbeiter diesen Urlaub in der Thanksgiving-Woche erhalten.

Kategorie: Apple

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