Das sind die Codenamen für iOS 16, macOS 13, tvOS 16 und rOS

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Seit den Anfängen der kommerziellen PC-Industrie werden Produkte vor ihrer Einführung mit Codenamen versehen. Bei Apple waren einige Codenamen sogar so einflussreich, dass sie als offizieller (oder allgemeiner) Name des Produkts beibehalten wurden. Dazu gehören Lisa, Macintosh, Pippin und Newton. Nun verrät uns Bloombergs Mark Gurman die Codennamen von macOS 13, iOS 16 und tvOS 16. Interessant ist auch die Aussicht auf das „rOS“ Betriebssystem des noch nicht angekündigten AR/VR-Headsets von Apple, welches angeblich dieses Jahr auf den Markt kommen soll.

Codenamen von Apple-Produkten

Apple hat eine lange und schöne Tradition, wenn es um Codenamen geht. Hierbei stechen besonders Codenamen wie „Sarah“, „Lisa“ oder „Diana“ heraus. Als der Apple III im Jahr 1978 geplant wurde, brauchten die Teammitglieder einen Namen für das Projekt während der Entwicklung.

Das Projekt wurde „Sarah“ genannt, nach der Tochter des damaligen Chefingenieurs Wendell Sander. Damit begann eine lange Reihe von Computern, die nach Töchtern von Apple-Mitarbeitern benannt wurden. Der berühmteste Codename (und auch spätere Produktname) dürfte „Lisa“ sein. Angeblich wurde der im Jahr 1983 veröffentlichte Computer nach der ältesten Tochter von Steve Jobs, Lisa Nicole, benannt. Offiziell stand der Name für: “Local Integrated Software Architecture”.

Während es durchaus auch witzige Codenamen in der Geschichte von Apple gab, wie beispielsweise „Fat Mac“ für den Macintosh 512k, vergab das Unternehmen in jüngerer Vergangenheit eher Kürzel für die Hardware. So nannte man beispielsweise das iPhone 13 intern „D17″ und das iPhone 13 Pro Max „D64“.

Bei Software-Updates und besonderen Komponenten verwendet Apple aber immer noch wohlklingende Codenamen. macOS 10.15 Catalina nennt Apple beispielsweise intern „Jazz“ und iOS 12 „Peace“. Den M1 nennt Apple „Jade“ und den M1 Pro „Jade C-Chop“.

Codenamen von macOS 13, iOS 16 und tvOS 16

Auch für dieses Jahr hat Apple wieder einige neue Produkte und Softwareupdates in der Entwicklung. Mark Gurman verrät nun die Codenamen der kommenden Betriebssysteme, welche Apple aller Voraussicht im Juni auf der diesjährigen WWDC präsentieren wird. Laut den vorliegenden Informationen wird iOS 16 bei Apple intern „Sydney“ genannt, macOS 13 „Rome“ und tvOS 16 „Paris“.

Ein weiteres Betriebssystem ist inzwischen schon seit einigen Jahren Dauergast in der Gerüchteküche. Dieses Jahr könnte endlich Apples erstes AR/VR-Headset auf den Markt kommen. Das zugehörige Betriebssystem wird angeblich den Namen „rOS“ tragen, was für „Reality Operating System“ steht. Laut Gurman soll der interne Entwicklungsname des neuen Betriebssystems „Oak“ lauten.

Kategorie: Apple

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