FBI findet keine wichtigen Daten auf dem gehackten iPhone 5C

| 14:44 Uhr | 3 Kommentare

Das FBI und Apple haben einen wochenlangen Streit ausgetragen. Die US-Behörde hat von Apple verlangt, dass der Hersteller aus Cupertino ein iPhone 5C knackt, welches im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens sichergestellt wurde. Apple weigerte sich jedoch und schlussendlich ist es dem FBI gelungen, das Gerät zu hacken. Wirklich wichtige Daten hat die US-Behörde einem Insider zufolge jedoch nicht gefunden.

fbi

Keine wichtigen Daten auf dem gehackten iPhone 5C

Wie CBS News berichtet, konnten die US-Kollegen von einem Insider in Erfahrung bringen, dass auf dem geknackten iPhone 5C keine bedeutsamen Daten gefunden wurden. Weiter heißt es, dass das FBI weiter nach wichtigen Daten auf dem Gerät sucht.

A law enforcement source tells CBS News that so far nothing of real significance has been found on the San Bernardino terrorist’s iPhone, which was unlocked by the FBI last month without the help of Apple.

It was stressed that the FBI continues to analyze the information on the cellphone seized in the investigation, senior investigative producer Pat Milton reports.

Von Anfang an wurde gemutmaßt, dass das San Bernardino keine bedeutsamen Daten zur Terrorbekämpfung enthält. Dies scheint sich nun zu bestätigten. Vor wenigen Tagen sagte das FBI selbst, dass man noch nicht einschätzen könne, wie bedeutsam die gewonnen Daten sind.

Kategorie: iPhone

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3 Kommentare

  • MrT

    HAHAHAAA das war ja sowas von klar! 😀 😀 (Hatte ich ja schon „vorausgesehen“, wer bitte ist auch so doof).
    .
    .
    Also macht das FBI wieder viel Wind um Nicht. Nationale Sicherheit und so… ole, ole

    14. Apr 2016 | 15:41 Uhr | Kommentieren
  • Eddi

    Was, Terroristen schützen ihre wichtigsten Geheimnisse nicht nur mit einer 4-Stelligen Pin? Ich bin schockiert! Auch unter Terroristen wird es genug Leute geben die sich mit IT auskennen und ihre Leute Schulen, da wird nie was bei rumkommen ein Diensthandy eines Terroristen zu knacken

    15. Apr 2016 | 5:51 Uhr | Kommentieren
  • DANEK

    Oder es waren Terroristen die sich einem Netzwerk nicht unbedingt vernetzt haben und handelten aus Eigeninitiative

    FBI ist nicht naiv und weist, das richtig gefährliche Terroristen sehr vorsichtig sind und nicht mal ein Smartphone nutzen würden. Es ging von Anfang an ein „back door“ in der iOS unter dem Druck der Öffentlichkeit bei Apple durchzusetzen.

    15. Apr 2016 | 9:40 Uhr | Kommentieren

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