Japans größter Mobilfunkanbieter verweigert sich dem iPhone, doch der Druck wächst

| 8:30 Uhr | 2 Kommentare

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Weltweit hat das iPhone zahlreichen Mobilfunkanbietern neue Kunden gebracht. Wir wissen zwar nicht, wie zum Beispiel die Verträge zwischen AT&T und Apple oder der Deutschen Telekom und Apple in den Anfangsjahren aussahen, für das Image und den Kundenzuwachs war das iPhone sicherlich wichtig.

Erst vor wenigen Tagen gab Japans größter Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo zu verstehen, dass man auf das iPhone nicht angewiesen sei. Bis heute führt der Anbieter das Apple Smartphone nicht in seinem Bestand.

In den letzten 4,5 Jahren hat NTT DoCoMo 3,2 Millionen Kunden verloren. In einem Interview mit Reuters gab CEO Kaoru Kato an, dass sein Untenehmen darauf fokussiert sei, ein Lifestyle-System zu bieten und dazu gehöre es, diverse Apps vorab auf Smartphones zu installieren. Apple erlaube jedoch diese Praktik nicht. Darüberhinaus konnten sich beide Parteien über weitere Details nicht einigen.

Experten sehen eine Gefahr für NTT DoCoMo. Das iPhone ist in Japan das beliebteste Smartphone. Im vergangenen Jahr erreichte es einen Marktanteil von 42 Prozent. Sollte NTT DoCoMo auch weiterhin nicht das iPhone verkaufen, so könnte das Unternehmen seine Spitzenposition in Japan verlieren.

NTT DoCoMo gehört zu den wenigen großen Mobilfunkanbietern auf der Welt, die das iPhone nicht anbieten. Ein noch berühmteres Beispiels dürfte China Mobile mit seinen 715 Millionen Kunden sein. (via)

Kategorie: iPhone

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2 Kommentare

  • Tristanx

    Ich hasse vor installierte Apps. Zu viel unnötigr schnickschnack.
    Vor allem wenn ich mir das HTC von meiner Mutter ansehe. 95% der Apps braucht sie nicht und fressen unnötig Platz. Zudem ist ihr das viel zu unübersichtlich.

    Also dauert, das Einrichten schon mal länger als nötig, weil man den Mist erst mal löschen muss. Da lob ich mit das simple iOS.

    06. Jul 2013 | 9:31 Uhr | Kommentieren
    • TabletMan

      Genau das ist der Punkt. Würde Apple diese Politik ändern würde jeder Anbieter seinen Mist drauf machen.

      06. Jul 2013 | 21:49 Uhr | Kommentieren

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