Halo-Effekt: iPhone schiebt iPad- und Mac-Verkäufe bei Unternehmen an

| 16:03 Uhr | 5 Kommentare

Im Privatleben ist Apple sehr erfolgreich. Prozentual gesehen, ist Apple jedoch deutlich stärker und erfolgreicher im Unternehmensbereich vertreten. Der Erfolg bei Unternehmen lässt sich auf das iPhone und dessen Halo-Effekt auf andere Produkte erklären.

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Die Popularität von iPhone und iPad bei Mitarbeitern von Unternehmen haben diese gezwungen, ihre internen Technik-Standards zu überarbeiten, so dass auch iOS-Geräte innerhalb von Firmen genutzt werden können. So ersetzte beispielsweise das iPhone viele BlackBerry-Smartphones. Gleichzeitig dringt das iPad in Bereiche vor, in denen zuvor nur PCs genutzt wurden.

„People start with the iPhone. It’s the tip of the spear,“ said Chip Pearson, chief executive of JAMF Software LLC, which helps businesses deploy Apple products. JAMF says its software manages five times as many as Apple phones, tablets and computers as three years ago.

Der iPod war bei Verbrauchern der Türöffner für weitere Apple-Geräte. Kunden fingen mit einem iPod an und kauften später ein iPhone, einen Mac oder ein iPad. Im Unternehmensbereich scheint das iPhone der Türöffner für den Mac und das iPad zu ein.

Das Wall Street Journal führt ein Beispiel von Cisco auf. Dieses Unternehmen gab seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, vom PC zum Mac zu wechseln. Mittlerweile ist jeder vierte Cisco-Unternehmens-Laptop ein MacBook. Insgesamt 35.000 MacBooks sind bei Cisco in Betrieb.

Jahrelang waren Macs in Unternehmen nicht praktisch genug, da Software oftmals nur für Windows vorlag. Diese Zeiten haben sich, auch aufgrund von webbasierten Applikationen, längst geändert. Das WSJ führt viele weitere Beispiele in seinem Bericht an. So ist z.B. auch SAP ein Unternehmen, welches verstärkt auf Apple setzt. 27.000 iPhones und 25.000 iPads sind dort in Gebrauch.

Kategorie: Mac

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5 Kommentare

  • Felix

    Sowas hört man gerne! *-*
    Weiter so Apple (y)

    10. Jan 2014 | 17:19 Uhr | Kommentieren
  • MarioWario

    Natürlich ist MacOSX sicherer als JEDE Windows-Version, aber iOS ist ein Joke (der auf jeder Blackhat-Conference zuerst, innerhalb einer Minute, gehackt wird). Wenn es um Unternehmenssicherheit geht: BlackBerry – QNX – Samsung mit L4-Mikrokernel (da kann Apple’s IDE noch so gut flutschen). Apple’s iPhone gilt Branchenweit auch nicht so sicher, ansonsten gäbe es auch keine Einschränkung von iPhone’s in Parlamenten (nach den NSA-Enthüllungen wird der Anteil an Apple-Hardware in Unternehmen eher zurückgehen).

    10. Jan 2014 | 17:35 Uhr | Kommentieren
  • Mr. Spock

    Alles was der Mensch entwickelt hat (Software, Krypto…) kann man hacken – es gibt nichts sicheres!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    11. Jan 2014 | 15:48 Uhr | Kommentieren
  • Apfel-esser

    Schreibmaschiene?

    11. Jan 2014 | 16:53 Uhr | Kommentieren
  • NKTHEK

    Fakt ist viel Alternativen gibt es nicht iOS oder Android der erst ist einfach nicht vertretbar oder willst du dir ein BlackBerry kaufen mit so wenigen Apps das man sich gleich ein altes mit Tasten kaufen kann. Wenn du der Meinung bis iOS ist leicht zu hacken klar alles ist zu hacken doch bei Android braucht man gar nicht das hacken anfangen da ist man automatisch drin. Ich glaube eher nicht das die Apple-Hardware bei Unternehmen zurück geht denn worauf willst du Umsteigen als Unternehmen? Auf Microsoft Windows 8 viel zu anfällig, kommt noch dazu das alle Produkte von der NSA abgehört werden egal von welcher marke das kannst du dir noch so oft ubuntu oder wie der ganze unausgereifte scheiß hat aufs tablet spielen die NSA wird alles haben was sie wollen. Kommt noch dazu das du im Parlament beim BND ein iPhone haben darfst nur nicht als „Geschäftstelefon“.

    22. Jan 2014 | 19:16 Uhr | Kommentieren

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