Apples Einspruch im e-Book Prozess wird abgelehnt

| 11:28 Uhr | 0 Kommentare

Ende letzten Jahres wurde Apple vom US Justizministerium schuldig gesprochen. Ein Gericht sah es als erwiesen an, dass der Hersteller aus Cupertino ein zentrale Rolle bei Preisabsprachen eingenommen und diese ausgenutzt hat.

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Apple wurden verschiedene Strafen auferlegt. Unter anderem darf Apple innerhalb von fünf Jahren keinerlei Preisabsprachen rund um den iBookstore treffen. Darüberhinaus installierte das Gericht eine Kontrollinstanz, die Apple während der Zeit genau auf die Finger guckt. Diese Rolle nimmt mit Michael Bromwich ein ehemaliger Mitarbeiter des US Justizministeriums wahr.

At a hearing, U.S. District Judge Denise Cote in Manhattan denied Apple’s request to stay an order requiring an external compliance monitor pending the company’s appeal. „I want the monitorship to succeed for Apple,“ she said.

Apple hatte sich allerdings über Bromwich beschwert. Zum einen gefällt Apple der Stundenlohn des Kontrolleurs (1.100 Dollar pro Stunde) nicht und zum anderen wirft Apple Bromwich vor, nicht unvoreingenommen mit der Materie umzugehen. Apple hatte offiziell Einspruch gegen Bromwich eingelegt, dieser wurde nun allerdings von Richterin Denise Cote abgelehnt, so Reuters.

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