iOS 8 mit Hinweis auf iPhone 6 Displayauflösung von 828×1472 (Update)

| 22:15 Uhr | 5 Kommentare

Apple wird dem iPhone ein größeres Display spendieren, davon gehen wir fest aus. Neben einem 4,7“ Modell wird ebenso ein 5,5“ Modell gehandelt. Fraglich ist, welche Displayauflösung Apple dem iPhone 6 spendiert. Beim aktuellen iPhone 5S setzt Apple auf 1136 x 640 Pixel, welche Displayauflösung kommt beim iPhone 6 zum Einsatz?

414x736

Apple wird sich vermutlich für eine Auflösung entscheiden, dies es Entwicklern nicht zu kompliziert macht, ihre jetzigen Apps auf eine neue Displayauflösung anzupassen. Gleichzeitig wird Apple eine Möglichkeit bieten, Apps auf die neue Displaygröße hochzuskalieren bzw. diese auf einem größeren Display darzustellen.

Vor ein paar Monaten tauchten bereits Gerüchte auf, dass sich Apple für 1704 x 960 entscheidet. Dies würde bei einem 4,7“ Modell zu einer Pixeldichte von 416ppi führen, beim 5,5“ Modell wären es 356ppi.

Innerhalb der gestern erschienenen Xcode 6 Beta 6 zeigt sich nun eine weitere mögliche Auflösung für das iPhone 6. Es ist die Rede von einer Basisauflösung von 414×736 Pixel, beim iPhone 5S beträgt diese 320×568 Pixel. Somit würde Apple sowohl bei der Breite als auch bei der Höhe dem iPhone 6 ein paar weitere Pixel spendieren. Genau wie die bereits aufgetauchten 960 x 1704px oder die 640 x 1136 Pixel würde die 414×736 bzw. das Vielfache 828×1472 Pixel eine Seitenverhältnis von 16:9 bedeuten.

47zoll_ppi

1472 x 828 würde bei einem 4,7“ Display eine Pixeldichte von 359ppi bedeuten. Beim 5,5“ Modell wären es 307ppi. Beide Werte liegen über der Retina Grenze von 300ppi.

Sollte sich Apple jedoch für den Faktor 3x im Bezug auf die Basis von 414×736 entscheiden, so wäre es beim 4,7“ Modelle eine Pixeldichte von 539ppi und beim 5,5“ Modell 460ppi. Diese Pixeldichte scheint allerdings aus Apple-Sicht ein wenig hoch, so dass wir nicht davon ausgehen, dass sich Apple dazu entscheiden. Am 09. September werden wir vermutlich die Antwort erfahren. (via)

Update 22:20 Uhr

iphone6_display_mikroskop_leak

Passend dazu haben die russischen Designer von Feld & Volk am heutigen Abend ein Foto eines mutmaßlichen iPhone 6 Displays unter dem Mikroskop im eigenen Instagram-Kanal veröffentlicht. Per Twitter hehaupten die Designer, dass es sich um eine Auflösung von 1704 x 960 Pixel handelt. Komischerweise kommen die Kollegen von Macrumors bei dem gleichen Bild auf eine Auflösung von 1472 x 828 Pixel. Irgendwo bei diesem Werten wird die Wahrheit liegen.

Kategorie: iPhone

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5 Kommentare

  • Eddi

    Find ich eigentlich schade, dass die Hersteller nicht einfach den Standard 1080p nehmen. Das LG G3 liegt drüber, das iPhone 6 dann wohl knapp drunter… So viele Inhalte haben 1080p, wozu dumm rumskalieren wenn man einfach bei allem die native Auflösung nehmen könnte? Es sieht besser aus, spart vermutlich auch Rechenleistung und ist bis 8 Zoll oderso mehr als ausreichend. Bei den MacBooks kann ich es noch einigermaßen verstehen, für 8k hat es nicht gereicht, also lieber ein Mittelding, aber 1080p im Smartphone ist ja durchaus drin.

    19. Aug 2014 | 22:53 Uhr | Kommentieren
    • Steven Kirchner

      Lächerlich, wozu sollte einen Smartphone mit durchschnitt 5″ einen FullHD einsetzen? Da frisst logisch die ganze Strom und natürlich brauchen auch mehr Leistung. Wenn man mehr als 300ppi (bis 400ppi) hat, dann reichen sie auch ja sowie den Druckauflösung (300ppi). Wenn dir diese Pixeldichte nicht zufrieden bist, dann wechselt zu einen anderen Smartphone der mit FullHD auf dem Display und somit gehören auch als Idioten. Lernt mal besser mit Mathematik und Physik.

      20. Aug 2014 | 0:55 Uhr | Kommentieren
      • Eddi

        So viel mehr Strom braucht das überhaupt nicht, Spiele könnte man auch mit weniger Pixeln laufen lassen und den Großteil braucht sonst die Hintergrundbeleuchtung/CPU. Runterskalieren braucht sicherlich auch Rechenleistung, außerdem wär es einfacher wenn alle Geräte bis iPad Größe z.B. 1080p hätten, dann könnte man variabel die Displaygröße ändern und die Entwickler können anhand der Informationen ganz einfach ihre Apps anpassen ohne große Probleme.

        Ich studiere Elektrotechnik, erzähl mir also nichts von Mathematik und Physik, es kann halt trotzdem Vorteilhaft sein, auch wenn man die Auflösung nicht mehr wahrnimmt. Ich wette wenn du es ausrechnest, dann hat dein 1080p TV Zuhause auch eine zu hohe Auflösung. Selbst bei einem 55 Zöller merkt man in 2,5m Entfernung den Unterschied zu 720p theoretisch nicht und jetzt kommen 4k TVs. 1080p als Standard bis 10″ oderso wär halt schön weil die einzige Variable dann die Größe und das Seitenverhältnis wären, dann noch ein Zwischending und 4k und schon hätte man 15 Jahre ausgesorgt mit Auflösungen 😀

        20. Aug 2014 | 18:34 Uhr | Kommentieren
  • Mike

    @Steven Kirchner

    Ich denke, du solltest andere Fächer neben Physik und Mathematik nicht vernachlässigen. Denn sonst kommt solch ein Text dabei raus.

    20. Aug 2014 | 2:17 Uhr | Kommentieren
  • FrankWhite

    @ Steven
    Eddi hat lediglich gesagt das er es schade findet. Auch wenn er durch den Ansatz mit skalieren vllt die Stromaufnahme durch die höhere Auflösung vergessen hat braucht man ihn nicht gleich in Richtung Idiot schieben.

    Les mal lieber deinen Text bevor du hier den Macker spielst X-D

    20. Aug 2014 | 11:05 Uhr | Kommentieren

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