Jony Ive und Marc Newson eröffnen Luxus-Messe im April

| 21:44 Uhr | 1 Kommentar

Apples Senior Vice President of Design Jony Ive und Teilzeit Apple Mitarbeiter Marc Newson werden im kommenden Monat die Condé Nasts International Luxury Conference eröffnen. Beide werden von Suzy Menkes vom Vogue Magazin interviewt. Thema wird die Definition von Luxus im 21 Jahrhundert sowie die Zusammenarbeit der Beiden Designer sein.

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Jony Ive und Marc Newson im Interview

„Apple is now a powerful part of the luxury industry,“ Menkes said today. „The iPhone, iPad, and the forthcoming Apple Watch are in direct competition with handbags, timepieces and high-end accessories. I want Jony Ive to tell the conference delegates where 21st century luxury is headed.“

Die Konferenz findet am 22. und 23. April in Florenz statt. Das Datum liegt passenderweise unmittelbar vorm dem Apple Watch Verkaufsstart, welcher für den 24. April anvisiert ist. Ohne Zweifel wird die Apple Watch bei dem Gespräch im Mittelpunkt stehen. Marc Newson steht seit vergangenem Jahr auf Apples Gehaltsliste. Bislang ist jedoch nicht bekannt, an welchen Projekten er arbeitet. An der Apple Watch Entwicklung soll er seit Jahren beteiligt gewesen sein. Neben Ive und Newson werden viele weitere bekannte Gesichter der Modebranche vor Ort sein. Die Tatsache, dass Apples Chef-Designer zu Gast ist, zeigt, dass Apple die Modewelt mit der Apple Watch im Visier hat. (via 9to5Mac)

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • Tom

    Das passt voll ins Bild. Gern auch mal nach worldwatchreport im internet suchen. Apple betritt einen Markt, der hochinteressant ist und tatsächlich enormes Potential verspricht.

    Gern die AppleWatch auch mal mit Produkten wie beispielsweise

    – Ingersoll Herrenuhr IN6101CR,
    – Junkers Herrenuhr 6650-2,
    – TW-Steel Damenuhr CE4006,

    vergleichen. Das ist die Zielgruppe. Nicht der Computernerd mit dem Wunsch von K.I.T.T.-Technik am Arm.

    So erklärt sich der Preis und die ganze Gestaltung, genau wie die oft bemängelnden wenigen Features.

    Die neuen Wettbewerber von Apple heißen: Seiko, TW, Metall.CH, Zeppelin, Luminox, uvm.

    jetzt geht es also an den Kundenkreis, der grundsätzlich bereit ist 600 oder mehr EUR für eine Uhr auszugeben. Nicht für eine Smartwatch.

    12. Mrz 2015 | 10:18 Uhr | Kommentieren

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