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Geeignet für MacBook und MacBook Air: Intel kündigt 8. Generation seiner Whiskey Lake und Amber Lake Prozessoren an

| 11:56 Uhr | 3 Kommentare

Während Apple das MacBook Pro vor wenigen Wochen aktualisiert hat, stehen weitere MacBook-Upgrades noch aus. In den letzten Wochen war immer mal wieder von einem neuen Einsteiger-MacBook die Rede. Ob dieses als MacBook Air oder MacBook auf den Markt kommen wird, ist unbekannt. Die passenden Prozessoren hat Intel nun angekündigt. Intel kündigt 8. Generation seiner Whiskey Lake

Intel verschiebt 10nm Cannon Lake Prozessoren auf Ende 2019

| 16:04 Uhr | 0 Kommentare

Anfang des Monats aktualisierte Apple sein MacBook Pro Line-up. Das MacBook Pro 2018 zeichnet sich durch verschiedene Verbesserungen im Vergleich zum 2017er Modell aus. Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf einer Leistungssteigerung. Hierbei war Apple an Intels 14-Nanometer Coffee Lake Prozessoren gebunden, da die 10-Nanometer-Variante noch auf sich warten lässt. Nun hat Intel eine

Qualcomm: „2018er iPhone mit LTE-Chips von Intel“

| 12:03 Uhr | 1 Kommentar

In rund sechs Wochen wird Apple die 2018er iPhone-Produktfamilie vorstellen und kurz darauf auf den Markt bringen. LTE-Chips von Qualcomm werden in den Geräten vermutlich nicht verbaut sein. 2018er iPhone mit LTE-Chips von Intel Qualcomm hat seine Geschäftszahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt gegeben. Aus Äußerungen, die der Qualcomm Finanzchef George Davis getätigt hat, ge

Intel stoppt angeblich Entwicklung von 5G-Modem, da Apple keine 5G-Chips bestellt

| 18:22 Uhr | 0 Kommentare

Wahrscheinlich werden wir in zwei Jahren die ersten iPhones mit 5G-Modems zu sehen bekommen. Wie CTECH berichtet, werden diese Modems angeblich nicht, wie zunächst vermutet, von Intel stammen. Laut der israelischen Website soll die Absage Intel nun dazu bewegt haben, die 5G-Entwicklung vorerst komplett einzustellen. Das 5G-Roulette Während noch über das diesjährige iPhone-Line

ARM-CPUs für Macs? Apple wirbt mehrere Intel-Ingenieure ab

| 8:25 Uhr | 0 Kommentare

Wie Oregon Live berichtet, hat Apple in Oregon ein neues Entwicklungszentrum eröffnet, das die Präsenz des Unternehmens im pazifischen nordwestlichen Technologiesektor erweitern soll. Interessant wird die Nachricht, wenn man sich das zugehörige Personal genauer anschaut. So soll Apple bevorzugt Intel-Ingenieure abgeworben haben, um das Team in Oregon aufzubauen. Apple wirbt In

iPhones 2018: Intel liefert 70 Prozent der LTE-Chips – Qualcomm 30 Prozent

| 19:33 Uhr | 0 Kommentare

Da die Beziehung zu Qualcomm weiter angespannt ist, strebt Apple danach, auf die LTE-Chips des Herstellers komplett zu verzichten. Somit sollte Intel einspringen und in Zukunft alle Modem-Chips liefern. Ein neuer Bericht von Fast Company besagt jedoch, dass Apple vorerst nicht in der Lage sein wird, Qualcomm dem Rücken zuzukehren. Apple kann noch nicht auf Qualcomm verzichten

Bloomberg: Apple kehrt Intel den Rücken – ab 2020 eigene Prozessoren in Macs

| 21:07 Uhr | 0 Kommentare

Immer mal wieder war in den letzten Jahren zu lesen, dass Apple an eigenen Prozessoren arbeitet und diese zukünftig für seine Mac-Familie einsetzen möchte. Gleichzeitig würde dies bedeuten, dass Apple seinem bisherigen Zulieferer Intel den Rücken kehrt. Am heutigen Abend erhalten die Gerüchte neue Nahrung. Bloomberg: Apple verzichtet ab 2020 auf Intel Prozessoren Bloomberg ber

Spectre und Meltdown: Neue Intel-CPUs erhalten 2018 einen Hardwareschutz

| 17:44 Uhr | 0 Kommentare

Meldungen über die schwerwiegenden CPU-Sicherheitslücken Spectre und Meltdown halten die IT-Welt immer noch in Atem. Wie Intel nun bekannt gegeben hat, weisen die für 2018 anstehenden Intel-Prozessoren die besagten Sicherheitslücken nicht auf. Weiterhin weist Intel darauf hin, dass man für alle in den letzten fünf Jahren veröffentlichten CPUs spezielle Microcode-Updates bereitg

Spectre und Meltdown: Informationen zu den Sicherheitslücken waren lange bekannt, wurden jedoch zurückgehalten

| 18:30 Uhr | 0 Kommentare

Zum Jahresanfang kündigte sich etwas an, dass die Computer-Industrie kräftig erschüttern sollte. Mit Spectre und Meltdown meldeten sich zwei architekturbedingte CPU-Schwachstellen, die ein großes Sicherheitsrisiko bedeuten. Schnell sollten Patches die Sicherheitslücken stopfen, doch problemlos ist die Flickarbeit nicht gelaufen. Mittlerweile hat sich die Situation beruhigt und

Meltdown und Spectre: Intel-Chef verspricht nach Sicherheitsschwachstellen mehr Transparenz

| 19:07 Uhr | 0 Kommentare

Intels CEO, Brian Krzanich, richtet sich in einem offenen Brief an seine Kunden. In diesem spricht er die hardwarebasierten Sicherheitsschwachstellen „Meltdown“ und „Spectre“ an und erklärt wie man in Zukunft mit solchen Problemen umgehen wird. Mit Transparenz zum Vertrauen Nachdem die langjährigen Sicherheitslücken der Intel-Prozessoren aufgedeckt wurd

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