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Umsatzwarnung: Trump macht sich keine Sorgen um Apple

| 8:31 Uhr | 2 Kommentare

Nachdem Apple überraschend seine Umsatzprognose angepasst hatte, reagiert nun US-Präsident Trump auf die Reduzierung der Gewinnprognose. Apple führt den Rückgang der erwarteten Einnahmen unter anderem auf den anhaltenden Handelskrieg des Präsidenten mit China zurück. Für Trump besteht jedoch kein Grund zur Sorge, da Apple ohnehin einen „unglaublich hohen Marktwert“ hat. Trump

Trump droht mit Strafzöllen auf iPhones und MacBooks

| 14:45 Uhr | 4 Kommentare

Während Apple den anhaltenden Handelsstreitigkeiten zwischen China und den Vereinigten Staaten bisher weitgehend entkommen ist, hat US-Präsident Donald Trump nun gegenüber dem Wall Street Journal die Idee geäußert, Zölle auf iPhones und MacBooks, die aus China importiert werden, zu erheben. In diesem Fall wären Strafzölle in Höhe von 10 Prozent denkbar. Strafzölle für iPhones

Cook trifft Trump: Handelskrieg betrifft auch Apple

| 22:44 Uhr | 1 Kommentar

Wenn die US-Regierung ihre Strafzölle umsetzt, könnten auch Apple-Produkte von einer Preiserhöhung nicht verschont bleiben. Bisher steht auf einer vorläufigen Liste aus Apples Sicht lediglich die erste Apple Watch auf der „Abschussliste“. Das hält Tim Cook jedoch nicht davon ab, auf Donald Trump gut einzureden. Apple zwischen den Fronten Seit einigen Wochen wird nun schon disk

Bericht: Präsident Trump benutzt zwei iPhones, folgt aber nicht den Sicherheitsprotokollen

| 14:45 Uhr | 0 Kommentare

Auch wenn US-Präsident Trump nicht immer ein Fan von Apple war, so nutzt er doch schon lange ein iPhone. Laut Politico sind es sogar zwei. Dabei nimmt er es jedoch nicht so genau mit der Sicherheit. Das iPhone im weißen Haus War US-Präsident Trump im Jahr 2016 noch überzeugt, dass man Apple boykottieren sollte, so stieg er dennoch vor einigen Jahren für seine regelmäßigen Twee

USA: Was würden die Stahl- und Aluminium-Strafzölle für Apple bedeuten?

| 21:15 Uhr | 0 Kommentare

US-Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag, er wolle Zölle von 25 Prozent auf importierten Stahl und 10 Prozent auf importiertes Aluminium erheben, um heimische Produzenten zu schützen. Bloomberg hat sich nun Gedanken gemacht, welche Auswirkungen dieser Kurs auf Apple haben könnte. Auswirkungen der Strafzölle Die Strafzölle für Stahl- und Aluminiumimporte würden mit hoher W

US-Präsident Trump hält Rede zur Nation und lobt Apples US-Investitionen

| 16:15 Uhr | 1 Kommentar

Während seiner ersten Ansprache zur Lage der Nation erwähnte US-Präsident Trump auch Apples Engagement für die US-Wirtschaft. Bei der Gelegenheit bestätigte Trump Apples Pläne in den nächsten fünf Jahren 350 Milliarden US-Dollar in den USA zu investieren und 20.000 neue Jobs zu schaffen. Trump ist wieder ein Apple-Fan War US-Präsident Trump in den letzen Jahren gar nicht gut a

Trump will Einwanderungspolitik verschärfen: Tim Cook fordert Schutz für „Träumer“

| 20:26 Uhr | 0 Kommentare

„Sie verdienen unseren Respekt als Gleichgestellte und eine Lösung, die auf amerikanischen Werten basiert.“ Mit diesen Worten bezieht sich Tim Cook auf die „Träumer“ in den USA. So werden im Volksmund junge Erwachsene genannt, die illegal in die USA eingewandert sind. Hiermit kritisiert er die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, den Schutz von minderjährigen Einwa

Tim Cook empfiehlt Donald Trump „Programmieren als Pflichtfach für Schulen einzuführen“

| 13:14 Uhr | 0 Kommentare

Donald Trump hält regelmäßig Beratungstreffen ab, in denen einflussreiche Persönlichkeiten aus der Technologie-Branche teilnehmen. Auch dieses Mal war wieder Tim Cook mit von der Partie und hatte auch gleich einen guten Vorschlag für den US-Präsidenten parat. Hierbei ging es nicht etwa um den Umweltschutz, sondern um ein neues Pflichtfach für Schulen. So ist er überze

Apple-Zulieferer Foxconn setzt auf Roboter

| 19:00 Uhr | 0 Kommentare

Zehn voll automatisierte Produktionslinien hat Foxconn schon eingerichtet. In den nächsten Jahren soll die gesamte Produktion umgestellt sein. Damit konterkariert der Apple-Zulieferer die Pläne Donald Trumps, die Produktion der „verdammten Computer“, wie Trump Apples Produkte einmal grob zusammenfasste, wieder in die USA zurück zu verlagern. In den umgerüsteten Fab

Google, Apple und Uber stellen sich gegen Trumps Muslim-Registrierung

| 7:33 Uhr | 0 Kommentare

Geht es um die Diskriminierung von religiösen Gruppen, so muss der künftige US-Präsident Donand Trump ohne die Unterstützung der großen IT-Konzerne auskommen. Google, Apple, IBM und Uber haben sich gegen den Plan gestellt, eine Register-Datei für Muslime anzufertigen. Diese Ansage kam nach dem Besuch hochrangiger Unternehmensvertreter im Trump Tower am Dienstag. „Wir wur