Chinas Aufsichtsbehörde: Kunden müssen vor Apple Garantiebestimmungen geschützt werden

| 16:49 Uhr | 2 Kommentare

China lässt dieser Tage kein gutes Haar an Apple. Zunächst gab es einen Anti-Apple Fernsehbeitrag und gekaufte negative Tweets über Apple und dann lästerte die staatliche Zeitung The People Daily über den Hersteller aus Cupertino.

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Nun geht es das Spiel weiter. Bereits in vielen Teilen des Globus muss sich Apple zu seinen Garantiebestimmungen zur Wehr setzen. Zahlreiche Verbraucherschützer kritisieren Apples Garantiebestimmungen und  prangern an, dass der iPhone-Hersteller nicht ausreichend über diese informiert.

Auch Chinas Verbraucherschützer haben die Behörden nun eingeschaltet, um das Vorgehen Apples zu überprüfen. Allerdings machen sie keine Angaben darüber, was bei Apple angeblich falsch läuft oder wie man die „Probleme“ beseitigen kann.

Wie Reuters berichtet, hat das chinesische Staatsradio einen Verantwortlichen dahingehen zitiert, dass man Kunden vor den Apple Garantiebestimmungen schützen müsse.

Kategorie: Apple

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2 Kommentare

  • RetiMac

    Und die Kritik in Europa ist dann wohl auch staatlich gelenkter Antiamerikanismus?

    29. Mrz 2013 | 17:26 Uhr | Kommentieren
  • m3

    Ich verstehe die Kritik an den Garantiebestimmungen immernoch nicht, weder seitens EU noch seitens China. Apple gibt klar an, was „versichert“ ist und der Preis ist auch klar ersichtlich. Damit kann der Kunde eindeutig vergleichen und sich nach Alternativen umsehen. Die gestezliche Gewährleistung ist da eine verdammt miese Alternative. Und was China betrifft, ahbe ich zwar keine Ahnung, aber bislang habe ich aus China noch keine Garantieleistungen für (zugegeben billige) Hardware erhalten.

    30. Mrz 2013 | 10:58 Uhr | Kommentieren

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