Apple und die FDA: Diskussion über neue mobile Produkte und Sensoren

| 21:35 Uhr | 1 Kommentar

Im Februar dieses Jahres wurde bekannt, dass sich Apple Manager mit der US-Gesundheitsbehörde FDA getroffen haben. Schnell war klar, dass sich Apple mit der Behörde trifft um, die Eckpfeiler für seine zukünftigen Gesundheits-Produkte abzustecken. Immerhin gab es es bereits zahlreiche Gerüchte zu einer iWatch mit biometrischen Sensoren und der zugehörigen Applikation.

iwatch_konzept_slider

Auf der Seite von Apple nahmen unter anderem SVP Jeff Williams, VP Cathy Novelli, VP Michael O´Reilly teil, während seitens der FDA unter anderem Margret Hamburg und Sally Howard vor Ort waren. Im Anschluss an das Treffen wurde von Appletoolbox ein öffentlicher Informationsantrag gestellt, um weitere Inhalte des Meetings zu erfahren.

I would like to know more details concerning what specifically they talked about. What were the topics or issues? And what did Apple want from the FDA and what did the FDA want from Apple? Why did they meet? Will they meet again? What was the conclusion? Please give us as much detail as you can share.

Drei Monate nach dem Antrag und kurz nach der Vorstellung von iOS 8, Health und HealthKit kam die Antwort der FDA in Absprache mit Apple. Unter anderem ging es um neue innovative Produkte mit Sensoren. Die Antwort deutet unter anderem darauf hin, dass die iWatch einen Sensor zur Messung des Blutzuckers beinhalten könnte.

So gab Apple unter anderem an, das jetzige Produkte wie das iPhone bereits über verschiedene Sensoren (Beschleunigsungssensor, Kamera etc.) verfügen. Allerdings gebe es noch viele weitere Bereiche zu erforschen. Apple wolle mit der FDA kooperieren und sich an die Richtlinien halten. Während einige Bereiche nicht unmittelbar mit der FDA abgesprochen werden müssen, gibt es verschiedene Diagnostiksensoren (z.B. Blutzucker), die der Genehmigung der FDA unterliegen.

Die iWatch wird für Herbst diesen Jahres erwartet. Apple plant angeblich ein Event für Oktober. Sie soll unter anderem ein gebogenes Display mit Saphirglasabdeckung verfügen, auf NFC setzen und in zwei Größen (1,3“ und 1,5“) angeboten werden. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor wenigen Wochen aufgetaucht ist.

Kategorie: Apple

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1 Kommentare

  • G.Heim

    Wenn das mit dem Blutzuckersensor stimmt und es ohne Blutentnahme funktioniert, verdient Apple damit Milliarden, da bei 380 Mio Diabetikern sofort die Alarmglocken schrillen.
    Die Kosten relativieren sich auch, da ein BZ Messplättchen 50Cent kostet und bei 7 Messungen/d kann man sich schnell ausrechnen was da ab geht!
    G.Heim

    10. Jun 2014 | 12:07 Uhr | Kommentieren

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